Scheidungsanwalt Ehevertrag Ahrensburg

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Scheidungsanwalt für Ehevertrag in Ahrensburg

Scheidungsanwalt
Sie suchen nach Scheidungsanwalt Ehevertrag Ahrensburg? Da sind Sie hier genau richtig. Wir eine erfahrene Rechtsanaltskanzlei mit vier Standorten innerhalb von Hamburg. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erreichen uns unter:

(040) 68 91 46 82


Scheidungsanwalt: Unterstützung bei dem Ende einer Ehe

Die Ehe hat in der Bundesrepublik nicht mehr den Status, die sie in der Vergangenheit einmal besaß. So war die Scheidungsquote in den 1960er Jahren bei etwa zehn Prozent. In unserer Zeit liegt diese bei 40%. Das lässt vermuten, dass eine Ehescheidung nichts Spekakuläres mehr ist und ein Bewahren der Ehe stets seltener wird.

Eine Scheidung zeitigt allerdings nicht wenige rechtliche Folgen, die ein Anwalt für Scheidung am besten beurteilen kann. Hierzu zählt man in erster Linie Unklarheiten zum Zugewinn, Unterhalt, Versorgungsausgleich und Umgangsrecht.

In der Bundesrepublik herrscht bezüglich einer Scheidung Anwaltszwang, Die Hinzuziehung von einem Scheidungsanwalt ist unvermeidbar. Eine Scheidung ohne Scheidungsanwalt und Gerichtsprozess ist sicher nicht möglich, jedoch ist es eine Option, wenn die Verheirateten bei unkomplizierter Trennung gemeinsam einen Scheidungsanwalt zu Rate ziehen.
Für eine Scheidung ist zwingend nötig, dass mindestens ein Jahr der Trennung belegbar ist. Könnn die Scheidungswilligen dieses Jahr der Trennung nicht beweisen, so ist eine Scheidung in der Bundesrepublik vor Gericht nicht denkbar. Im Falle des Getrenntlebens ist es unbedeutend, ob die beiden Ehepartner die Scheidung insbesondere zugeneigt sind.


Woran man einen guten Scheidungsanwalt erkennt

Für gewöhnlich werden die Tätigkeitsgebiete des Anwalts für Familienrecht davon abhängen, welche Folgesachen er für seinen Mandanten zu bewerten hat und selbstredend ob eine Ehe mit Reibereien oder in Einvernehmen getrennt wird.

Grundsätzlichz hat ein Fachanwalt die Aufgabe, seinen Mandanten lückenlos zu informieren und sämtliche Rechtspositionen für ihn zu sichern. Begeht ein Scheidungsanwalt in diesem Zusammenhang Beratungsfehler, ist er gegenüber seinem Mandanten zum Schadensersatz verpflichtet. Um mögliche Schadensersatzansprüche erfüllen zu können, ist ein Rechtsanwalt dazu angehalten, eine Berufshaftpflichtversicherung zu besitzen.

Ein Scheidungsanwalt ist auf Familienrecht konzentriet. Wer einen Scheidungsanwalt nötig hat, wird sich diesem Menschen in Bereich präsentieren müssen, die ziemlich intim sind. Hier hilft es, sich in Erinnerung zu rufen, dass Rechtsanwälte gesetzlich absolut verschwiegen sein müssen (ÂParagrafen 43a Abs. 2 Bundesrechtsanwaltordnung (BRAO)). Ein Scheidungsanwalt reguliert schließlich, unter Einhaltung seiner Pflichten als Anwalt, alle relevanten Angelegenheiten, die bei einer Scheidung zu erwarten sind:

Bereits im Verlauf der Trennungszeit könnte ein Scheidungsanwalt Sachverhalte wie z.B. offene Punkte beim Sorgerecht aufklären.Je nach Auftrag kann ein Scheidungsanwalt die Parteien verbindend oder im Namen seines Mandanten fordernd arbeiten, wennzum Beispiel weitere Dinge abzuklären sind. Dazu werden zunächst üblicherweise außergerichtliche Kompromisse angestrebt, außer dies kommt nach Dafürhalten des Mandanten nicht in Betracht. Von seinem Anwaltsbüro aus kann ein Scheidungsanwalt etliche Anträge beim Richter einreichen.


Scheidungsanwalt: Es ist uns eine Freude, Sie zu vertreten

Auf eine erste Kontaktaufnahme muss ein Scheidungsanwalt ohne Zeitverzögerung und zielführend agieren. Wichtige Basis-Fakten kann mitunter schon die erste Antwort-E-Mail enthalten. Hin und wieder bieten Anwältefür Familienrecht an, die meiste Korrespondenz per E-Mail und am Telefon zu führen, bis am Scheidungstermin sämtliche Betroffenen persönlich zu erscheinen haben. In einem solchen Fall bezeichnet man das Vorgehen Online-Scheidung. Eine solche Abwicklung bietet sich nur an, solange bei beiden Parteien keine einseitigen Forderung einer gütlichen Trennung im Wege stehen.

Bekriegen sich die Scheidenden im Zuge der Scheidung, ist der anwaltlich nicht vertretene Gatte deutlich in der schlechteren Ausgangslage und hat zusätzlich keine Handhabe, eigene Anträge einzureichen. In diesem Fall kommt der andere Ehepartner nicht darum herum, selbst noch einen eigenen Fachanwalt zu engagieren.

Ein Rechtsanwalt mit Spezialgebiet Familienrecht ist übrigens nicht teurer, als ein Rechtsanwalt ohne fachgerechte Expertisen. Die Ausgaben für einen Rechtsanwalt ergeben sich aus dem Verfahrenswert der Scheidung und sind per Gesetz festgesetzt. Bei der Selektion einer Kanzlei müssen Sie also auf die entstehenden Anwaltskosten nicht übermäßig schauen.

In einer Vorbesprechung können die Gebühren sicher nicht exakt genannt werden, jedoch eine hilfreiche Schätzung dürfte im Bereich des Möglichen liegen. Wir bemühen uns immer nach Kräften. Übrigens: In aller Regel dauert eine konfliktarme Ehescheidung ca. 25 bis 40 Wochen - eine streitvolle Ehescheidung dagegen kann sich unter Umständen über einige Jahre ziehen.


Scheidungsanwalt Ehevertrag Ahrensburg


Der Ehevertrag - gut für den Fall des Scheiterns

Durch einen Ehevertrag verpassen sich Ehegatten festgelegte Regeln für die Ehe, überwiegend aber für den Fall einer eventuellen Trennung. In einem Ehevertrag wird häufig der Güterstand und daher die Aufteilung des Vermögens nach Auflösung der Ehe, der Ausgleich von Rentenansprüchen sowie Bestimmungen zum späteren Unterhalt niedergeschrieben.

Ein Ehevertrag ist gemäß deutschem Recht nur rechtwirksam, wenn dieser notariell beurkundet wurde, anderenfalls ist der Vertrag formnichtig. Da ein Ehevertrag weitreichende Bestimmungen enthalten kann, hält man die Erörterung durch einen Notar als unparteiischen Berater für unverzichtbar. Ein Ehevertrag darf vor aber auch während der Ehe geschlossen werden, selten auch nach rechtskräftiger Scheidung.

In den meisten Fällen wird der Ehevertrag mit einem Erbvertrag kombiniert. Bei Lebenspartnerschaften sind die im Folgenden aufgeführten Grundzüge analog anzuwenden; ein solcher Vertrag zwischen zwei Partnern nennt sich Lebenspartnerschaftsvertrag.


Regelungsgebiete beim Ehevertrag

Vor allem dürfen 3 wichtige Bereiche von einem Ehevertrag aufgezählt werden:

Güterstand

Ohne Ehevertrag befinden sich die Ehepartner nach hiesigem Recht im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Durch einen Ehevertrag dürfen die Eheleute einen abweichenden Güterstand für sich wählen, nämlich Gütergemeinschaft oder Gütertrennung. Man darf genauso – bei prinzipieller Beibehaltung der Zugewinngemeinschaft – der Güterstand der Zugewinngemeinschaft modifiziert werden. Besonders gern verwendet ist die Übereinkunft einer angepassten Zugewinngemeinschaft, bei der als alleinige Modifikation vereinbart wird, dass ein Zugewinnausgleich im Falle einer möglichen Scheidung nicht ausgeführt wird. Ebenso kann geregelt werden, dass zuvor definierte Gegenstände nicht dem Zugewinnausgleich unterliegen. So etwas kommt immer dann zumeist vor, wenn ein Partner ererbtes Vermögen oder das Eigentum an einer Firma mit in die Ehe bringt, welches im Falle der Scheiidung in jedem Falle und auch mit allen Wertsteigerungen unberührt bei dem betroffenen Ehepartner bleiben soll.


Versorgungsausgleich des Ehepaares

Unter Versorgungsausgleich ist der Ausgleich von Rentenanwartschaftsansprüchen zu verstehen, die die Ehepartner im Verlauf der Ehezeit bekommen. Kommt es zur Scheidung der Ehe erfolgt der Versorgungsausgleich, außer eine rechtskäftige ehevertragliche Vereinbarung bestimmt Abweichendes. Ab dem 1. September 2009 hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten von Eheleuten, über den Versorgungsausgleich alternative Regelungen zu treffen, vergrößert. Die einstmals gültige Jahresfrist ist entfallen. Diese Regelung unterliegt allerdings immer noch der Kontrolle durch das einzuschaltende Familiengericht gemäß ÂParagrafenÂParagrafen 6 und 8 Versorgungsausgleichsgesetz. Eine dem Versorgungsausgleich vergleichbare Ausgestaltungsvariante, die jedoch nicht allein im Scheidungsfall wirkt, ist das Rentensplitting.


Nachehelicher Unterhalt durch Scheidung

Eheleute können spezielle Regelungen zu den nachehelichen Unterhaltszahlungen niederschreiben, welches in den Paragraphen 1570 ff. BGB niedergeschrieben ist. Regeln zu Unterhaltszahlungen im Laufe der Ehe (zum Beispiel für die Zeit des Getrenntseins) sind dagegen zumeist nicht rechtskonform.

In einem Ehevertrag dürfen auch abweichende Umstände geregelt werden, z. B. wie das Zusammenleben erfolgen werden soll, ob oder zu welchem Zeitpunkt Kinder erwünscht sind, usw.. Diese speziellen Regelungen sind aber nicht mittels Gericht einklagbar.

Falls der Ehevertrag eine deutlichst einseitige Lastenverteilung beinhaltet und nachfolgende Nachteile im Falle der Scheidung nicht angemessen ausgeglichen werden, kann ein solcher Ehevertrag entweder als sittenwidrig erklärt werden, oder die Berufung auf den Ehevertrag kann von Fall zu Fall gegen Treu und Glauben verstoßen. Bei Sittenwidrigkeit könnte durchaus der komplette Vertrag für nichtig erklärt werden.

Paradefall für eine nichtige ehevertragliche Regelung ist die Aufgabe des wirtschaftlich schwachen Ehepartners auf jedwede Form des Betreuungsunterhalts, aber ebenso auf Unterhaltszahlunen aufgrund von Alter oderauch Krankheit. Auch Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich sind nach unserer Rechtsprechung in der Regel unwirksam.


Die Vorteile von einem Ehevertrag

Wirklich romantisch erscheint es im Grunde nicht, wenn einer der Eheleute inmitten von Hochzeitsvorbereitungen über einen Ehevertrag sinniert. Für manche Ehepaare kann es unabhängig davon sinnvoll sein, bestimmte Sachen per Vertrag zu regeln.

Wenn einer der Eheleute einen Ehevertrag anstrebt, kann es womöglich schnell zu Missklang und Ärger kommen. Schliesslich gelobt man sich bei der Trauung ewige Liebe und Treue. Ein Ehevertrag verkörpert da eher die Botschaft «Eine Ehe hat auch eine Hintertür».

Die Bund fürs Leben ...

... ohne einen Ehevertrag
Zwei Menschen verlieben sich und heiraten. Jeder von ihnen bringt ein Vermögen in die Ehe. Dieses bleibt auch im Falle einer Scheidung unverändert der Besitz dessen, der es in die Lebensgemeinschaft eingebracht hat. Das Vermögen jedoch, welches beide im Verlaufe ihrer Ehe zusammen eingenommen haben, wird nach einer Scheidung geteilt, selbst wenn beide in abweichender Art am Vermögensaufbau beteiligt waren. In diesem Fall spricht man von einer Errungenschaftsbeteiligung.

... mit Ehevertrag
Dies kann mittels Ehevertrag abgeändert werden. Grundsätzlich kann bestimmt werden, dass es entweder zu einer Gütertrennung oder zur Gütergemeinschaft kommen soll. Bei der Gütergemeinschaft wird das gesamte Vermögen - also genauso das voreheliche Vermögen - für den Fall einer Beendigung der Ehe halbiert.
Bei der Gütertrennung verbleibt das eigene Vermögen von dem des Ehepartners getrennt. Dies gilt sowohl für das vorehelche als auch das in der Zeit der Ehe gesammelte Vermögen. Die Scheidung müsste darum theoretisch unkomplizierte über die Bühne gehen.


Anwaltskanzlei für Mandanten in Ahrensburg

Für Probleme auf dem Gebiet Familienrecht sind auch in einer großen Stadt wie Hamburg die Amtsgerichte zuständig. Eine Stadt wie Bergedorf hat ein eigenes Amtsgericht in der Ernst-Mantius-Straße 8.

Wer in Ahrensburg seinem Beruf nachgeht, dessen Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber werden vom Arbeitsgericht Lübeck geklärt. Die örtliche Zuständigkeit vom Arbeitsgericht Lübeck erstreckt sich über die Kreise Herzogtum Lauenburg, Ostholstein, Stormarn sowie die Stadt Lübeck. Die Anschrift ist: Arbeitsgericht Lübeck
Neustraße 2a
23568 Lübeck


Ehemals selbständig zählt Bergedorf jetzt zur Freien und Hansestadt Hamburg. Der Stadtteil findet man am südöstlichen Stadtrand und grenzt an die schleswig-holsteinischen Ortschaften Wentorf und Reinbek. In Bergedorf leben rund 42.000 Menschen auf einer Gesamtfläche von circa 11 km². Obwohl Bergedorf bereits seit dem 01. Januar 1938 keine Autonomie mehr besitzt, hat sich der Stadtteil nichtsdestotrotz eine gewisse Individualität bewahrt. Beinahe möchte man sagen, Bergedorf wäre so etwas wie eine Stadt in der Stadt.

Die Kleinstadt Ahrensburg grenzt an die Gemeinden Hammoor, Delingsdorf, Todendorf, Ammersbek, Siek, Großhansdorf, Stapelfeld und Braak. Mit dem Bau der Bahnverbindung von Lübeck nach Hamburg im Jahre 1865 wurde Ahrensburg zu einem geschätzten Schlafort im Hamburger Randgebiet und die Einwohnerzahl steigerte sich von dem Moment an beständig. Ahrensburg ist mit gut 30.000 Einwohnern die interessanteste Stadt im Landkreis Stormarn. Ahrensburg liegt östlich von Hamburg. Genauer spezifiziert liegt Ahrensburg in umittelbarer Nähe zu Hamburg. Durch ihre Lage zählt Ahrensburg zur Metropolregion Hamburgs und grenzt an die Hamburger Stadtteile Volksdorf und Meiendorf.

Leben in Ahrensburg

Exzellent verkehrstechnisch angeschlossen ist der Wohnort Ahrensburg durch die Autobahn A1. Die Ahrensburger Zu- und Ausfahrt liegt südöstlich des Stadtgebiets von Ahrensburg. Eine nicht zu vergessene Verkehrsachse ist die alte B75, die dieser Tage lediglich noch als normale Straße des Kreises Stormarn durch die Stadt führt, den Stadtkern mittlerweile umgeht. Desweiteren ist Ahrensburg über die Bahnstrecke Hamburg-Lübeck an das landesweite Schienennetz der Bahn angeschlossen. Neben dem Bahnhof Ahrensburg besteht in Ahrensburg seit Ende 2009 im Stadtbereich Gartenholz ein zweiter Haltepunkt an dieser Strecke.

Ahrensburg ist natürlich auch durch den öffentlichen Personennahverkehr einfach zu erreichen. Zu den Geschäftszeiten stehen sechs lokale Buslinien zur Auswahl, der Spät- und Nachtverkehr wird ebenso mit einigen Buslinien ausgestattet. Hinzu kommen noch 5 örtliche Buslinien. Für eine Stadt dieser Größe hat die Stadt wie man sieht vergleichsweise viele Buslinien. Busse, Regionalverkehr sowie U-Bahn sind in das Liniennetz des Hamburger Verkehrsverbundes eingebettet.

Zudem entwickelt sich die Stadt Ahrensburg immer mehr zu einem beliebten Wohnort für Familien, die in einem attraktiven Umfeld mit hoher Lebensqualität leben möchten. Wichtig für eine hohe Lebensqualität ist auch ein besonderes Wohngefühl. Wer Ahrensburg als Wohnort nutzt, aber in der Großstadt Hamburg seinen Arbeitgeber hat, dessen Streitfälle bezgl. seines Arbeitsvertrages werden beim Arbeitsgericht Hamburg verhandelt.
Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de