Scheidungsanwalt Ehescheidung Volksdorf

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Scheidungsanwalt für Ehescheidung in Volksdorf

Scheidungsanwalt
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Scheidungsanwalt: Beratung bei dem Ende einer Ehe

Die Ehe hat heutzutage nicht mehr den Status, die sie bis ins späte 20. Jahrhundert einmal inne hatte. So betrug die Scheidungsquote in den 1960er Jahren bei maximal 10 Prozent. Inzwischen ist diese bei 40 Prozent. Das erklärt, dass eine Ehescheidung nichts Spekakuläres mehr ist und ein Durchhalten bei einer Ehe stets seltener wird.

Eine Scheidung zeitigt auf jeden Fall einige rechtliche Konsequenzen, die ein Anwalt für Scheidung am besten erklären kann. Hierzu subsummiert man insbesondere Wissenslücken zum Unterhalt, Zugewinn, Versorgungsausgleich und Umgangsrecht.

Hierzulande gibt es in Hinblick auf eine Scheidung Anwaltszwang, Die Beauftragung von einem Scheidungsanwalt ist zwingend erforderlich. Eine Scheidung ohne Scheidungsanwalt und Gerichtsprozess ist zwar nicht zulässig, allerdings ist es optional möglich, wenn die Eheleute bei gemeinsam gewollter Trennung einen gemeinsamen Scheidungsanwalt beauftragen.
Für die Scheidung ist vor allem Voraussetzung, dass wenigstens ein sog. Trennungsjahr sttt gefunden hat. Kann das Paar eine solche Trennung nicht belegen, so ist eine Ehescheidung in der Bundesrepublik vor dem Familienrichter nicht möglich. Dabei ist es unbedeutend, ob die beiden Ehepartner die Scheidung selber wollen.


Woran Sie einen guten Scheidungsanwalt erkennen

Üblicherweise werden die Tätigkeitsgebiete des Scheidungsanwalts dadurch bestimmt, welche Gegebenheiten er für seinen Mandanten zu verfolgen hat und selbstredend ob eine Ehe strittig oder von beiden Seiten gewollt getrennt wird.

Grundsätzlichz hat ein Anwalt die Pflicht, seinen Mandanten ausreichend zu informieren und alle Rechtspositionen für ihn zu sichern. Macht ein Scheidungsanwalt hierbei Fehler, ist er gegenüber seinem Mandanten zum Schadensersatz verpflichtet. Um solche Schadensersatzansprüche bezahlen zu können, ist ein Rechtsanwalt dazu angehalten, eine Berufshaftpflichtversicherung zu besitzen.

Ein Scheidungsanwalt hat sich auf Familienrecht spezialisiert. Wer einen Anwalt für Scheidungsrecht hinzuziehen muss, wird sich diesem in Dingen offenbaren müssen, die extrem privat sind. Hierbei ist es von Nutzen, sich vor Augen zu führen, dass Rechtsanwälte per Gesetz absolut verschwiegen sein müssen (ÂParagrafen 43a Abs. 2 BRAO). Ein Scheidungsanwalt regelt schließlich, unter Sicherstellung seiner Pflichten als Anwalt, alle nötigen Rechtsschritte, die aus einer Scheidung resultieren:

Schon im Verlauf der Trennungszeit sollte ein Scheidungsanwalt Punkte wie beispielsweise die Vorgehensweise beim Sorgerecht lösen.Je nach Bauftragung kann ein Scheidungsanwalt beschwichtigend oder im Namen seines Mandanten knallhart die Scheidung vorantreiben, wennz.B. weitere Dinge zu klären sind. Dabei werden anfangs üblicherweise außergerichtliche Lösungen versucht, es sei denn, ein soches Vorgehen kommt nach Ansicht des Mandanten nicht in Betracht. Von seinem Anwaltsbüro aus kann ein Scheidungsanwalt einige Anträge beim zuständigen Familiengericht abgeben.


Das Wichtigste in Kürze: Scheidungsanwalt

Auf einen ersten Kontakt sollte ein Scheidungsanwalt ohne Zeitverzögerung und fachkundig in Aktion treten. Hilfreiche Basis-Fakten kann dabei schon die erste Mail enthalten. Hin und wieder bieten Scheidungsanwälte an, die überwiedende Korrespondenz per E-Mail und per Telefon zu machen, bis beim Scheidungstermin alle Teilnehmer persönlich zu erscheinen haben. In diesem Fall handelt es sich um eine Online-Scheidung. Dies ist nur angezeigt, falls bei den Parteien keine Konflikte bestehen.

Streiten sich die Ehepartner im Zuge der Scheidung, ist der von einem Anewalt nicht vertretene Gatte erheblich im Nachteil und hat zudem keine Handhabe, eigene Anträge einzureichen. Unter diesen Umständen kommt der bisher nicht vertretene Gatte nicht daran vorbei, selbst noch einen eigenen Anwalt hinzuzuziehen.

Ein Anwalt mit Spezialgebiet Familienrecht ist ganz nebenbei nicht höherpreisiger, als ein Rechtsanwalt ohne spezielle Erfahrungen. Die Preise für einen Scheidungsanwalt berechnen sich nach dem Verfahrenswert der Ehescheidung und sind gesetzlich festgeschrieben. Bei der Bestimmung einer Rechtanwaltskanzlei muss man somit auf die auflaufenden Kosten des Rechtsbeistands als Auswahlfaktor nicht übermäßig schauen.

In einer Vorbesprechung können die Gesamtkosten noch nicht präzise genannt werden, jedoch eine einfache Schätzung dürfte im Bereich des Möglichen liegen. Fragen Sie uns gerne. Übrigens: In der Regel braucht eine konfliktarme Scheidung in etwa sechs bis neun Monate - eine unharmonische Scheidung hingegen wird sich u.U. über Jahre ziehen.


Scheidungsanwalt Ehescheidung Volksdorf


Ehescheidung: Der finale Schritt

Eine Ehescheidung ist die Trennung einer Ehe. Geschieden bezeichnet neben ledig, verwitwet und verheiratet einer der vier international üblichen Familienstände. Eine Ehescheidung ist überall auf der Welt außer auf den Philippinen und im Vatikan durchführbar, Vorgehensweise und Umfang können allerdings äußerst verschieden sein.

Neben der Ehescheidung findet man mit der Nichtigkeit, Annullierung aus formellen Gründen und der Aufhebung diverse Möglichkeiten, eine Ehe als schon im Vorwege für nicht gültig geschlossen oder zustandegekommen zu erklären. Ehen zwischen Gleichgeschlechtlichen dürfen auf gleiche Weise geschieden werden, offizielle Lebenspartnerschaften werden nicht geschieden sondern aufgehoben. Eine Scheidung hebt die Schwägerschaft nicht auf.

Die im Laufe der Ehe erzielten Versorgungsansprüche werden in Deutschland stets halbe halbe auf das Paar aufgeteilt. Ab 2009 existiert zudem die Möglichkeit, dass sich ein Ehepartner für eine individuelle Lösung – z. B. wegen einer betrieblichen Altersversorgung – entscheidet, um Benachteiligungen im Falle einer Ehescheidung auszugleichen.


Ehescheidung: Wenn der Lebensbund zu Ende ist

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden. Was der Kinderreim so einfach definiert, ist heutzutage nichts Ungewöhnliches mehr. Fast jeder zweite Lebensbund wird durch Scheidung aufgelöst. Die Ehe ist nach der Vorstellung der meisten Religionen und der deutschen Gesetze eine dauerhafte Institution. Sie befindet sich sogar laut Grundgesetz unter besonderem Schutz. Demzufolge verlangt es schon heftige Umstände und eine präzise Vorgehensweise, um eine einstmals eingegangene Ehe wieder zu trennen.

Um den Bund fürs Leben zu beenden braucht es eine Aufhebung oder Scheidung. Die Aufhebung oder Scheidung können nur mittels richterlichem Urteil durchgeführt werden. Die Ehe kann nur geschieden werden, wenn diese Ehe nicht zu retten ist. Es gilt in Deutschland das sogenannte Zerrüttungsprinzip. Es kommt demnach nicht darauf an, wer die Hauptschuld am Scheitern der Ehe hat, sondern es ist entscheidend, dass die Ehe nicht zu retten ist.

Mittlerweile ist eine Scheidung in der Öffentlichkeit üblich geworden, wenigstens wird ein solcher Schicksalsschlag nicht mehr soschwerwiegend gesehen. Auch der Nachwuchs kommen mit der Situation besser dar, weil diese dass im Freundeskreis schon kennengelernt haben. Ehescheidungsverfahren werden aktuell je nach Lage der Personen ziemlich schnell und komplikationsfrei abgewickelt. Selbst Online-Scheidungen sind denkbar! Dies unterstreicht auch der Umstand, dass sich die Ehepartner einen gemeinsamen Anwalt engagieren können.

Über Jahrzehnte gestaltete das Ehegesetz nicht nicht allein das Entstehen sondern auch die Scheidung von Ehen. Gegenwärtig kann man die Voraussetzungen für eine Ehescheidung vor allem in den ÂParagrafenÂParagrafen 1564 bis 1568 BGB studieren. Die Folgen der Trennung wie z.B. Fragen des Unterhaltsanspruchs oder den Versorgungsausgleich definieren die Paragraphen 1569ff BGB.

Vater Staat hat in ÂParagrafen 1566 BGB Annahmen aufgeführt, ab wann ein Scheitern einer Ehe zu postulieren ist: In allen anderen Situationen muss vor Gericht zunächst sicher feststellen, dass die Ehe tatsächlich zerrüttet ist. Diese Bestimmung erfolgt meistens durch Anhörung der Ehegatten und der sich daraus ergebenden Gesamtübersicht der Umstände. Zeichen für das Familiengericht von einer gescheiterten Ehe auszugehen sind besonders, wenn die ehemaligen Partner nicht mehr miteinander reden, abweichende Lebensvorstellungen, einer oder beide der Eheleute haben bereits einen neuen Partner, unumkehrbare Absicht des einen Ehegatten sich scheiden zu lassen.


Scheidung einer Ehe - Bedeutende Fakten zur Ehescheidung

Als Scheidung bezeichnet man im Allgemeinen die rechtskräftige Beendigung einer Ehe mit allen rechtlichen Folgen. Die Trennung verdeutlicht, dass eine Ehe auch real beendet wird. In etlichen Ländern, darunter ebenso in Österreich und Deutschland, gilt die Trennung als zwingende Notwendigkeit für eine Scheidung. Eheleute müssen sich zunächst in der Tat trennen, bevor eine Trennung gerichtlich erkannt werden kann. Die rechtswirksame Scheidung ist daher gleichzusetzen mit einer formalen Beendigung einer bereits nicht mehr existierenden Ehe.


Viele Mandanten in Hamburg Volksdorf

Für Angelegenheiten auf dem Gebiet Familienrecht sind selbst in Hamburg die Amtsgerichte die zuständige Stelle. In Wandsbek ist dies z.B. das Amtsgericht Barmbek in der Spohrstraße 6.

Streitfälle im Bereich Arbeitsrecht werden für Marienthal und Wandsbek beim Arbeitsgericht Hamburg verhandelt. Ganz gleich ob der Betroffene in einem Ortsteil wie Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, Nord, dem Bezirk Mitte oder am Stadtrand in Harburg oder Bergedorf zur Arbeit geht, es ist immer nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es nur ein Arbeitsgericht für die gesamte Stadt gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg findet man an selbiger Stelle.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit über 1,8 Millionen Einwohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Diese Verwaltungsbezirke sind Wandsbek, Altona, Eimsbüttel, Harburg, Bergedorf, der Bezirk Mitte und der Bezirk Nord. Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg zählt man vor allem auch Volksdorf.

Volksdorf

Der im Nordosten der Großstadt Hamburg befindliche Stadtteil Volksdorf zählt zum Ortsamtgebiet Walddörfer und grenzt im Nord-Osten und Osten an den Landkreis Stormarn im Bundesland Schleswig-Holstein, im Westen an den Stadtteil Sasel, nordwestlich an Bergstedt und im Südwesten an Farmsen–Berne. Im Süden grenzt der Volksdorfer Wald an den Stadtteil Rahlstedt. Durch den U-Bahn-Anschluß in den 20er Jahren wurde der Stadtteil Volksdorf sehr beliebt. Das Stadtbild ist mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäusern und Wohnblöcken aus roten Backstein errichtet. Da sich der Stadtteil seine Wald- und Grünflächen bewahrt hat, ist Volksdorf ein reizvolles Naherholungsgebiet.