Rechtsberatung Ehevertrag Volksdorf

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Rechtsberatung für Ehevertrag in Volksdorf

Rechtsberatung
Sie suchen nach Rechtsberatung Ehevertrag Volksdorf? Da sind Sie hier genau richtig. Wir eine erfahrene Rechtsanaltskanzlei mit vier Standorten innerhalb von Hamburg. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erreichen uns unter:

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Eine erstklassige Rechtsberatung – achten Sie auf die Qualität

Jedwede Beratung eines Klienten in rechtskundlichen Fällen wird als Rechtsberatung tituliert. In Folge der Berufsordnung ist ein Rechtsanwalt der berufene und unabhängige Vertreter und Berater in allen Rechtsangelegenheiten. Rechtsanwaltliche Tätigkeiten beinhalten neben der Rechtsberatung außerdem die gerichtliche oder außergerichtliche Vertretung von Mandanten. Falls die Gründe existieren, könnten die Kosten für die Rechtsberatung durch eine Rechtsschutzversicherung in Teilen oder auch ganz getragen werden. Da es besonders im Berufsleben zu einigen Streitigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern kommen kann, profitieren Arbeitnehmer besonders von einer qualifizierten Rechtsberatung.

Um einen Klienten im Familienrecht optimal zu vertreten, bedarf es nicht nur umfassender spezifischer Kenntnisse auf dem Sektor des Familienrechtes, sondern es kommt ebenfalls auf eine gekonnte Strategie eines Rechtsanwaltes an. In den verschiedenen Fragestellungen des Familienrechtes unternimmt die Rechtsberatung sämtliche gewonnenen Erkenntnisse derartig zu kombinieren, dass sämtliche Chancen für die Position des Mandanten ausgeschöpft werden können. Regelmäßige Inhalte einer Rechtsberatung zum Thema Familienrecht sind Fragen zu Scheidung und Ehevertrag oder Fragen im Berech Sorgerecht und Unterhalt. Vor allem der Ehevertrag besitzt einen bedeutenden Stellenwert und ist oftmals Gegenstand rechtlicher Auseinandersetzungen.


Rechtsberatung Ehevertrag Volksdorf


Ein Ehevertrag - mit Anwalts Hilfe

Mit Hilfe eines Ehevertrages verpassen sich Eheleute bestimmte Regeln für den Verlauf der Ehe, speziell aber im Falle einer möglichen Trennung. In Eheverträgen werden sehr oft der Güterstand und daher die Aufteilung des Vermögens nach Ende der Ehe, der Regelung von Rentenansprüchen sowie Bestimmungen zum späteren Unterhalt festgeschrieben.

Ein Ehevertrag ist gemäß deutschem Recht nur gültig, wenn er von einem Notar beurkundet wird, andernfalls ist der Vertrag nichtig. Weil ein Ehevertrag weitergehende Regelungen enthalten kann, hält man von Seiten des Gesetzgebers die Erklärungen durch einen Notar als neutralen Berater für unverzichtbar. Ein Ehevertrag darf vor aber auch während der Ehe aufgesetzt werden, weniger üblich auch nach rechtskräftiger Trennung.

Häufig wird der Ehevertrag mit einem Erbvertrag verbunden. Bei Lebenspartnerschaften sind die nachfolgend gelisteten Grundsätze entsprechend anzuwenden; der entsprechende Vertrag zwischen den Partnern benennt man als Lebenspartnerschaftsvertrag.


Regelungsbereiche des Ehevertrages

In erster Linie dürfen 3 wichtige Regelungsbereiche von einem Ehevertrag erfasst werden:

Der Güterstand

Ohne Vorhandensein eines Ehevertrages sind die Eheleute nach deutschem Recht im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Durch einen Ehevertrag können die Heiratenden einen anderen Güterstand auswählen, nämlich Gütertrennung oder Gütergemeinschaft. Man darf genauso – bei grundsätzlicher Wahl der Zugewinngemeinschaft – dieser Güterstand verändert werden. Besonders häufig wird die Übereinkunft einer angepassten Zugewinngemeinschaft, bei der als alleinige Ausnahme bestimmt wird, dass ein Zugewinnausgleich im Fall einer möglichen Ehescheidung nicht zum Tragen kommt. Genauso kann geregelt werden, dass einige Vermögensteile nicht dem Zugewinnausgleich zugerechnet werden. Das kommt in der Praxis oft vor, wenn einer der Eheleute geerbtes Vermögen oder das Eigentum an einer Unternehmung mit in die Ehe bringt, welches im Falle der Scheiidung zwingend und auch mit allen Wertsteigerungen unangetastet bei dem betreffenden Ehepartner verbleiben soll.


Versorgungsausgleich des Ehepaares

Hierunter ist der Ausgleich von Rentenanwartschaftsansprüchen zu verstehen, die die Ehepartner im Zuge der Ehezeit erhalten. Kommt es zur Scheidung der Ehe findet der Versorgungsausgleich statt, es sei denn, eine zulässige ehevertragliche Vereinbarung regelt etwas anderes. Ab September 2009 hat der Gesetzgeber die Gelegenheiten von Ehepartnern, über den Versorgungsausgleich abweichende Regelungen zu treffen, erweitert. Die früher geltende Jahresfrist ist weggefallen. Solch eine Vereinbarung unterliegt allerdings immer noch der Kontrolle durch das einzuschaltende Familiengericht, ÂParagrafenÂParagrafen 6 und 8 Versorgungsausgleichsgesetz. Eine diesem Versorgungsausgleich vergleichbare Gestaltungsmöglichkeit, die allerdings nicht nur im Scheidungsfall wirkt, ist das Rentensplitting.


Nacheheliche Unterhaltszahlungen nach Ende des Lebensbundes

Eheleute können abweichende Regelungen zum nachehelichen Unterhalt niederschreiben, der in den ÂParagrafen 1570 ff. BGB geregelt ist. Regeln zu Unterhaltsbeträgen im Verlauf der Ehe (z.B. für die Dauer des Getrenntseins) sind dagegen für gewöhnlich nicht wirksam.

In einem Ehevertrag dürfen auch abweichende Umstände vereinbart werden, zum Beispiel wie das Zusammenleben ausgestaltet werden sollte, ob und ab wann Nachwuchs erwünscht sind, und vieles mehr. Diese speziellen Regelungen sind allerdings nichtperGericht einklagbar.

Falls ein Ehevertrag eine offensichtlich einseitige Lastenverteilung enthält und spätere Nachteile im Falle der Ehescheidung nicht angemessen ausgeglichen werden, kann der geschlossene Ehevertrag entweder wegen Sittenwidrigkeit nichtig sein, oder das Bestehen auf den Ehevertrag kann im Einzelfall gegen Treu und Glauben verstoßen. Bei Sittenwidrigkeit könnte der gesamte Vertrag für ungültig erklärt werden.

Paradefall für eine echtlich nicht wirksame ehevertragliche Regel ist die Aufgabe des wirtschaftlich schwachen Partners auf jegliche Form des Betreuungsunterhalts, aber genause auf Unterhaltszahlunen wegen Alters oder Krankheit. Auch Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich sind nach deutscher Rechtsprechung meistens unwirksam.


Bedeutung von einem Ehevertrag

Wirklich romantisch erscheint es selbstverständlich nicht, wenn einer der Eheleute inmitten der Hochzeitsvorbereitungen über einen Ehevertrag Informationen sucht. Für manche Paare kann es allerdings sinnvoll sein, spezielle Sachen durch einen Ehevertrag zu regeln.

Falls ein Ehepartner einen Ehevertrag anstrebt, kann es schnell zu Übellaunigkeit und Ärger kommen. Immerhin verspricht man sich doch bei der Trauung ewige Liebe und Treue. Ein Ehevertrag steht da eher für «Ganz so bindend und für die Lebensdauer ist dieses Bündnis doch nicht».

Die Bund fürs Leben ...

... ohne Ehevertrag
Zwei verliebte Menschen heiraten. Jeder von ihnen bringt ein Vermögen in die Ehe. Dieses bleibt auch im Fall einer Scheidung unverändert das Eigentum dessen, der es in die Lebensgemeinschaft mitgebracht hat. Das Vermögen jedoch, das beide im Zuge ihrer Ehe zusammen erreicht haben, wird nach einer Ehescheidung aufgeteilt, auch wenn die Eheleute in abweichender Weise an diesem Vermögensaufbau beteiligt waren. Dies nennt man der Errungenschaftsbeteiligung.

... mit Ehevertrag
Dies kann per Ehevertrag verändert werden. Printipiell kann geregelt werden, dass es zum einen zu einer Gütergemeinschaft oder zur Gütertrennung kommen soll. Bei der Gütergemeinschaft wird das vollständige Vermögen - also zusätzlich auch das voreheliche Vermögen - für den Fall einer Scheidung halbiert.
Bei der Gütertrennung verbleibt das eigene Vermögen von dem des Partners getrennt. Dies gilt sowohl für das vorehelche als auch das während der Ehe verdiente Vermögen. Die Scheidung sollte daher grundsätzlich leichter ablaufen.


Große juristische Erfahrung für Mandanten in Hamburg Volksdorf

Für Probleme im Bereich Familienrecht sind selbst in der Großstadt die Amtsgerichte zuständig. Im Stadtteil Wandsbek ist das z.B. das Amtsgericht Barmbek in der Spohrstraße 6.

Fälle mit dem Thema Arbeitsrecht werden für das Gebiet Wandsbek und Marienthal beim Arbeitsgericht Hamburg behandelt. Gleichgültig ob der Betroffene in einem Bezirk wie Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Nord, dem Bezirk Mitte, Wandsbek oder weiter vom Zentrum entfernt in Bergedorf oder Harburg zur Arbeit geht, es ist immer nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es lediglich ein Arbeitsgericht für die gesamte Stadt gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg findet man im selben Gebäude.

Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit gut 1,8 Millionen Bewohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Dies sind Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte. Zu den beliebtesten der über 100 Stadtteilen von Hamburg zählt man insbesondere Volksdorf.

Volksdorf

Der im Nordosten der Großstadt Hamburg gelegene Ortsteil Volksdorf gehört zum Ortsamtgebiet Walddörfer und grenzt im Nord-Osten und Osten an den Landkreis Stormarn im Bundesland Schleswig-Holstein, im Westen an den Stadtteil Sasel, im Nordwesten an Bergstedt und im Südwesten an Farmsen–Berne. Im Süden grenzt der Volksdorfer Wald an den Stadtteil Rahlstedt. Durch den U-Bahn-Anschluß in den 20er Jahren wurde der Stadtteil Volksdorf überdurchschnittlich begehrt. Das Stadtbild ist mit Reihen-, Einzel- und Doppelhäusern und Geschoßwohnhäusern aus roten Backstein errichtet. Da sich der Stadtteil seine Wald- und Grünflächen erhalten hat, ist Volksdorf ein begehrtes Erholungsziel.