Rechtsbeistand Langenhorn

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Rechtsbeistand in Langenhorn

Rechtsbeistand
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Der Rechtsbeistand – eine Frage des Vertrauens

Im Laufe eines Lebens gerät jeder Mensch in Situationen, in denen seine eigenen Wünsche mit denen anderer zusammenprallen. Sei es nun im gewerblichen oder privaten Umfeld. Wird das Ereignis zu einem Streitfall, ist der Betroffene gut beraten, sich einen Rechtsbeistand zu besorgen. Nach einer Definition muss ein Rechtsbeistand über eine entsprechende Befähigung für diese Aufgabe verfügen. Eine solche Erlaubnis wird vom Vorsitzenden des jeweiligen Landgerichts erteilt. Die Voraussetzungen über die ein Rechtsbeistand verfügen muss, sind neben der persönlichen Eignung insbesondere ein fundiertes Fachwissen sowie Zuverlässigkeit.

Bestimmungen für einen Rechtsbeistand sind im Rechtsdienstleistungsgesetz geregelt



Bei der vom Familiengericht erteilten Erlaubnis kann es sich um eine Teil- oder Vollerlaubnis handeln. Ein Rechtsbeistand, der eine Vollerlaubnis hat, kann in allen Rechtsbereichen tätig werden. Die Teilerlaubnis begrenzt die Arbeit auf definierte Rechtsfelder.

Die in Bezug auf den Rechtsbeistand anzuwendenen Bestimmungen sind im Rechtsdienstleistungsgesetz geregelt. Die dort ausgewiesenen Vorschriften beziehen sich allerdings nur auf solche Dienstleistungen, die außergerichtlich dargeboten werden. Für Leistungen vor Gericht zählt die entsprechende Prozessordnung.

Ist jemand unrechtmäßig als Rechtsbeistand tätig, muss er mit juristischen Konsequenzen rechnen. Dazu gehören die strafrechtliche Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft, die Forderung von Bußgeldern und die Klage auf Unterlassung. Über die exakte Einhaltung der entsprechenden Rechtsvorschriften wachen auch die Anwaltskammern. Diese Regelung soll garantieren, dass jeder Mandant von seinem anwaltlichen Beistand bestmöglich vertreten und beraten wird.

Rechtsbeistand Langenhorn


Viele Fälle von Mandanten aus Fuhlsbüttel, Ohlsdorf und Langenhorn

Für Klärungen im Bereich Familienrecht sind auch in der Großstadt die Amtsgerichte die zuständige Stelle. Im Bereich Langenhorn ist zum Beispiel das Amtsgericht am Sievekingplatz 1 zugewiesen.

Rechtsfälle mit einem Bezug zum Arbeitsrecht werden für Wandsbek und Marienthal beim Arbeitsgericht Hamburg bearbeitet. Ganz gleich ob man in einem Stadtteil wie Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte oder weiter vom Zentrum entfernt in Bergedorf oder Harburg zur Arbeit geht, es ist immer nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es lediglich dieses eine in der Großstadt Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg findet man im selben Gebäude.

Annähernd 290.000 Anwohner sind ansässig im Bezirk Nord und das auf einer Fläche von knapp 60 Quadratkilometern. Zum Verwaltungsbezirk Nord gehören insgesamt 13 Stadtteile. Einige der bekanntesten Ortsteile davon sind: Ohlsdorf, Fuhlsbüttel und Langenhorn.

Fuhlsbüttel ist für viele Menschen die erste Anlaufstelle in Hamburg. Kein Wunder, schließlich ist in Fuhlsbüttel der der Flughafen der Hansestadt. Auch wenn der Flughafen den Ortsteil entscheidend prägt: Fuhlsbüttel ist viel mehr! Rund 12.000 Menschen unterhalten in Fuhlsbüttel ihren Wohnort. Das Areal des Stadtquartiers umfasst circa sechs km².

Das Verkehrsaufkommen in Fuhlsbüttel ist unstreitig groß. Die Straßenverbindungen zum Flughafen sowie die Verkehrsadern B433, Langenhorner Chaussee und Alsterkrugchaussee sorgen für eine gewichtige Verkehrsbelastung. Dessen ungeachtet ist Fuhlsbüttel ein "grüner" Ortsteil. Besonders der Lauf der Alster prägt Fuhlsbüttel. Das ausgedehnte Areal dient den Bewohnern des Stadtteils als attraktives Naherholungsgebiet.

Baulich wird Fuhlsbüttel sowohl von Ein- und Mehrfamilienhäusern als auch von Wohnblocks mittlerer Größe geprägt. Nördlich an Fuhlsbüttel grenzt der Stadtteil Langenhorn. Langenhorn ist ein wirklich vorstädtisches Wohnviertel. Zahlreiche Ein- und Mehrfamilienhäuser finden sich in Langenhorn. Der Weg in die Hamburger City ist nicht weit, gleichwohl hat Langenhorn bisweilen etwas erkennbar Beschauliches. Als Erholungsgebiet fungiert in Langenhorn das Naturschutzareal Rothsteinsmoor. Langenhorn ist bundesweit als Wohnort des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt bekannt.

Im Osten an Fuhlsbüttel grenzt der Stadtteil Ohlsdorf. Denkt man an Ohlsdorf, kommt einem vermutlich als Erstes der weltberühmte Friedhof in den Sinn. Der Friedhof Ohlsdorf ist mit einer Fläche von etwas mehr als 391 Hektar der hinsichtlich seiner Ausdehnung größte Parkfriedhof der Welt. Mehr als 235.000 Grabstätten umfasst der Friedhof Ohlsdorf. Mit seinen ausgestreckten Parks wird das Gebiet ebenso als Naherholungsgebiet gerne genutzt. Doch Ohlsdorf besteht nicht nur aus Friedhof, auch als Wohnort ist der Ortsteil attraktiv. Durchaus günstig gelegen, ist Ohlsdorf Wohnviertel für ungefähr 15.000 Menschen.