Rechtsbeistand Ehevertrag Sasel

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Rechtsbeistand für Ehevertrag in Sasel

Rechtsbeistand
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Der Rechtsbeistand – achten Sie auf die Qualifikation

Im Laufe seines Lebens kommt jeder Mensch in Situationen, in denen seine eigenen Interessen mit denen anderer kollidieren. Sei es nun im gewerblichen oder privaten Millieu. Wird das Ereignis zu einem Streitfall, ist der Betroffene gut beraten, sich einen Rechtsbeistand zu suchen. Laut Begriffsbestimmung muss ein Rechtsbeistand über eine definierte Befähigung für die Ausübung dieser Tätigkeit verfügen. Eine solche Genehmigung wird vom Präsidenten des zuständigen Landgerichts erteilt. Die Voraussetzungen über die ein Rechtsbeistand verfügen muss, sind neben der tatsächlichen Eignung vor allem eine begründete Sachkenntnis sowie Zuverlässigkeit.

Vorgaben für einen Rechtsbeistand sind im Rechtsdienstleistungsgesetz definiert



Bei der vom Familiengericht ausgesprochenen Erlaubnis kann es sich um eine Voll- oder Teilerlaubnis handeln. Ein Rechtsbeistand, der eine Vollerlaubnis besitzt, kann in allen Rechtsbereichen tätig werden. Eine Teilerlaubnis begrenzt die Tätigkeit auf einzelne Rechtsfelder.

Die in Bezug auf den Rechtsbeistand anzuwendenen Vorschriften sind im Rechtsdienstleistungsgesetz festgehalten. Die hier enthaltenen Paragraphen beziehen sich allerdings lediglich auf solche Dienste, die außergerichtlich angeboten werden. Für Dienstleistungen vor Gericht zählt die entsprechende Prozessordnung.

Ist jemand unrechtmäßig als Rechtsbeistand beschäftigt, muss er mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Dazu gehören die Forderung von Bußgeldern, die strafrechtliche Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft und die Klage auf Unterlassung. Über die korrekte Einhaltung der geltenden Vorschriften wachen ebenso die Anwaltskammern. Diese Regelung soll dazu führen, dass jeder Mandant von seinem anwaltlichen Beistand bestmöglich beraten und vertreten wird.

Rechtsbeistand Ehevertrag Sasel


Ein Ehevertrag - ein Fachanwalt weiß Rat

Mit Hilfe eines Ehevertrages verpassen sich Braut und Bräutigam verbindliche Regeln für den Verlauf der Ehe, vorrangig aber für den Fall einer unvermeidlöichen Trennung. In Eheverträgen werden meist der Güterstand und somit die Aufteilung des Vermögens nach Ende der Ehe, der Regelung von Rentenansprüchen sowie Angaben zum nachehelichen Unterhaltsbezug niedergeschrieben.

Ein Ehevertrag ist gemäß hiesigem Recht nur gültig, wenn er von einem Notar per Urkunde beglaubigt wurde, andernfalls ist der Vertrag formnichtig. Weil ein Ehevertrag weitergehende Bestimmungen enthalten kann, hält der Gesetzgeber die Beratung durch einen Notar als unabhängigen Berater für unverzichtbar. Ein Ehevertrag darf vor oder während der Ehe abgeschlossen werden, selten auch nach bereits vollzogener Ehescheidung.

Üblicherweise wird ein Ehevertrag mit einem Erbvertrag verknüpft. Bei Lebenspartnerschaften sind die im Folgenden zu findenden Grundsätze entsprechend anwendbar; der entsprechende Vertrag zwischen zwei Partnern nennt sich Lebenspartnerschaftsvertrag.


Regelungen beim Ehevertrag

In erster Linie dürfen drei grundlegende Bereiche bei einem Ehevertrag angeführt werden:

Der Güterstand

Ohne Ehevertrag befinden sich die Eheleute nach hiesigem Recht im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Mittels Ehevertrag können die Heiratenden einen anderen Güterstand auswählen, nämlich Gütergemeinschaft oder Gütertrennung. Man darf ebenso – bei grundsätzlicher Wahl der Zugewinngemeinschaft – dieser Güterstand modifiziert werden. Besonders beliebt ist die Übereinkunft einer angepassten Zugewinngemeinschaft, bei der als einzige Änderung vereinbart wird, dass ein Zugewinnausgleich im Fall einer möglichen Scheidung nicht ausgeführt wird. Gleichfalls kann festgelegt werden, dass zuvor definierte Vermögensgegenstände nicht dem Zugewinnausgleich unterfallen. Dies kommt in der Praxis zumeist vor, wenn einer der Eheleute ererbtes Vermögen oder das Eigentum an einer Unternehmung mit in die Ehe bringt, das im Trennungsfalle zwingend und auch mit allen Wertsteigerungen unangetastet bei dem betroffenen Ehepartner bleiben soll.


Versorgungsausgleich bei der Ehe

Hierunter ist der Ausgleich von Rentenanwartschaftsansprüchen zu verstehen, die die Ehepartner während der Ehezeit erhalten. Im Falle der Ehescheidung findet der Versorgungsausgleich statt, außer eine rechtskäftige ehevertragliche Vereinbarung bestimmt Abweichendes. Mit 01.09.2009 hat der Gesetzgeber die Gelegenheiten von Eheleuten, über den Versorgungsausgleich alternative Vereinbarungen zu treffen, erweitert. Die früher geltende Jahresfrist ist entfallen. Eine solche Vereinbarung unterliegt aber immer noch der Kontrolle durch das einzuschaltende Familiengericht, Paragraphen 6 und 8 Versorgungsausgleichsgesetz. Eine dem Versorgungsausgleich vergleichbare Ausgestaltungsvariante, die aber nicht ausschließlich bei der Trennung zum Zuge kommt, ist das Rentensplitting.


Der nacheheliche Unterhalt nach Ende der Ehe

Braut und Bräutigam können spezielle Regelungen zum nachehelichen Unterhalt beurkunden, was in den Paragraphen 1570 ff. BGB geregelt ist. Regelungen zu Unterhaltszahlungen während der Ehe (u.a. für die Dauer des Getrenntseins) sind dagegen in aller Regel nicht rechtskonform.

In einem Ehevertrag können auch abweichende Gegebenheiten geregelt werden, z. B. wie das Zusammensein ablaufen werden kann, ob und zu welchem Zeitpunkt Nachwuchs erwünscht sind, und vieles mehr. Solche speziellen Regelungen sind allerdings nicht mittels Gericht einklagbar.

Falls ein Ehevertrag eine deutlich einseitige Lastenverteilung enthält und spätere Nachteile durch die Scheidung nicht fair ausgeglichen werden, kann der Ehevertrag entweder wegen Sittenwidrigkeit nichtig sein, oder die Berufung auf den Ehevertrag kann im Speziellen gegen Treu und Glauben verstoßen. Bei Sittenwidrigkeit kann durchaus der ganze Ehevertrag für nichtig erklärt werden.

Paradebeispiel für eine nichtige ehevertragliche Vereinbarung ist der Verzicht des wirtschaftlich schwächeren Ehepartners auf jegliche Art des Betreuungsunterhalts, aber ebenfalls auf Unterhalt aufgrund von Alter oder Krankheit. Auch Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich sind nach dieser Rechtsprechung sehr oft unwirksam.


Aus der Praxis: Der Ehevertrag

Wirklich romantisch klingt es selbstverständlich nicht, wenn einer der Eheleute inmitten der Hochzeitsplanungen über einen Ehevertrag sich informieren möchte. Für enige Paare kann es unabhängig davon von Nutzen sein, bestimmte Sachen per Vertrag zu regeln.

Sofern einer der Eheleute einen Ehevertrag anstrebt, kann es leicht zu Missstimmungen und Krach kommen. Denn eigentlich verspricht man sich bei der Hochzeit Liebe und Treue bis ans Lebensende. Ein Ehevertrag dagegen scheint die Botschaft auszusprechen «Vielleicht muss es ja doch nicht bis zum Lebensende gehen».

Die Bund für das Leben ...

... ohne Ehevertrag
Zwei Menschen verlieben sich und heiraten. Jeder von ihnen bringt ein Vermögen in die Ehe. Dieses bleibt auch für den Fall einer Scheidung unangetastet der Besitz dessen, der es in die Lebensgemeinschaft mitgebracht hat. Das Vermögen jedoch, welches beide in der Zeit ihrer Ehe zusammen eingenommen haben, wird nach einer Ehescheidung aufgeteilt, selbst wenn die Partner in unterschiedlicher Weise am Vermögensaufbau beteiligt waren. Dies nennt man einer ehelichen Errungenschaftsbeteiligung.

... mit einem Ehevertrag
Dieser Umstand kann mittels Ehevertrag abgeändert werden. Theoretisch kann festgelegt werden, dass es zum einen zu einer Gütertrennung oder zur Gütergemeinschaft kommen soll. Bei der Gütergemeinschaft wird alles Vermögen - also ebenso das voreheliche Vermögen - im Falle einer Ehescheidung halbiert.
Bei der Gütertrennung verbleibt das eigene Vermögen von dem des Lebensgefährten getrennt. Dies gilt sowohl für das Vermögen vor der Ehe als auch das in der Zeit der Ehe geschaffene Vermögen. Eine Ehescheidung sollte deshalb prinzipiell konfliktärmer ablaufen.


Ein Standort mit vielen Wohneinheiten: Hamburg Sasel und Wellingsbüttel

Für Fragen auf dem Gebiet Familienrecht sind auch in der Hansestadt die Amtsgerichte die zuständige Stelle. In Wandsbek ist dies zum Beispiel das Amtsgericht Barmbek in der Spohrstraße 6.

Streitigkeiten mit einem Bezug zum Arbeitsrecht werden für Wandsbek und Marienthal beim Arbeitsgericht Hamburg verhandelt. Gleichgültig ob man in einem Ortsteil wie Wandsbek, Altona, Eimsbüttel, Mitte, der Bezirk Nord oder am Stadtrand in Harburg oder Bergedorf arbeitet, es ist jeweils nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es nur dieses eine für die gesamte Stadt gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg befindet sich an selber Adresse.

Die schon zur Hansezeit bereits sehr bedeutende Stadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit circa 1,8 Millionen Bewohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt der Bundesrepublik. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Dies sind Harburg, Altona, Eimsbüttel, der Bezirk Nord, Wandsbek, der Bezirk Mitte sowie Bergedorf. Zu den beliebtesten der über 100 Stadtteilen von Hamburg zählen insbesondere Sasel und Wellingsbüttel.

Sasel

Der Ortsteil Sasel befindet sich genau mittig im Bezirk Wandsbek. Schön gelegen zählt Sasel zu den möglicherweise begehrtesten Quartieren der Hansestadt Hamburg. Über 23.000 Bürger wohnen in Sasel auf einem Areal von ungefähr 8,5 km². Etliche Einzel- und Mehrfamilienhäuser charakterisieren den Stadtteil. Vielstöckige Wohnblocks demgegenüber findet man in Sasel faktisch gar nicht. Das eher stressfreie Leben in der Peripherie und die schnelle Verbindung zur City sprechen für Sasel. Sasel gehört zum Verwaltungsbezirk Wandsbek und grenzt im Norden an die Ortsteile Alstertal und Lehmsal–Mellingstedt, im Westen an Poppenbüttel, im Osten an Volksdorf und Bergstedt, an Farmsen–Berne im Südosten und Bramfeld sowie Wellingsbüttel im Süden.

Wellingsbüttel

Wellingsbüttel gehört zum Ortsamtsbereich Alstertal und ist ein beliebtes Wohngebiet, bebaut mit Stadtvillen sowie Landsitzen im Wechsel mit neuen Wohn- und Reihenhäusern. Darüber hinaus lockern viele Grünflächen das abwechslungsreiche Stadtbild auf. Wellingsbüttel ist ein von Wohngebieten geprägter Ortsteil. Insbesondere für Familien ist Wellingsbüttel bestens geeignet. Ungefähr 10.000 Bürger schätzen das entspannte Lebensumfeld von Wellingsbüttel. Die Fläche von Wellingsbüttel ersteckt sich knapp 8,5 qkm. Die S-Bahn Hamburg fährt Wellingsbüttel auf den Strecken der S11 und S1 an. Stationen gibt es in Wellingsbüttel selbst sowie in Hoheneichen. Die Wohnstatt Wellingsbüttel verbindet urbanes Leben mit dem Wohnen am Stadtrand auf lobenswerte Weise. Wegen der guten Verkehrsanbindung an die Hamburger Innenstadt, die zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und Kulturangebote ist dieser Ortsteil reizvoll für junge Leute aber auch ältere Menschen, deren Anteil an der Bevölkerung hier deutlich höher ist. Sie alle schätzen die wohltuende Atmosphäre dieses Stadtgebietes.