Rechtsbeistand Ehescheidung Hamburg

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Rechtsbeistand für Ehescheidung in Hamburg

Rechtsbeistand
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Achten Sie auf die Expertise vom Rechtsbeistand

Im Laufe seines Lebens gerät jeder Mensch in Situationen, in denen seine eigenen Wünsche mit denen anderer nicht harmonieren. Sei es nun im privaten oder gewerblichen Millieu. Wird die Angelegenheit zu einem Streit, ist der Beteiligte gut beraten, sich einen Rechtsbeistand zu besorgen. Laut Definition muss ein Rechtsbeistand über eine eindeutige Befähigung für diese Tätigkeit verfügen. Eine solche Befugnis wird vom Vorsitzenden des zuständigen Landgerichts ausgesprochen. Die Qualifikationen über die ein Rechtsbeistand verfügen muss, sind neben der fachliche Eignung speziell ein fundiertes Fachwissen sowie Zuverlässigkeit.

Vorgaben für einen Rechtsbeistand sind im Rechtsdienstleistungsgesetz vorgegeben



Bei der vom Gericht erteilten Bewilligung kann es sich um eine Voll- oder Teilerlaubnis handeln. Ein Rechtsbeistand, der über eine Vollerlaubnis verfügt, darf in allen Rechtsgebieten tätig sein. Eine Teilerlaubnis begrenzt die Arbeit auf definierte Rechtsbereiche.

Die in Hinblick auf den Rechtsbeistand geltenden Vorschriften sind im Rechtsdienstleistungsgesetz festgeschrieben. Die hier ausgewiesenen Vorschriften beziehen sich jedoch nur auf solche Rechtsdienstleistungen, die außergerichtlich angeboten werden. Für Dienstleistungen vor Gericht gilt die entsprechende Prozessordnung.

Ist jemand unzulässigerweise als Rechtsbeistand beschäftigt, muss er mit juristischen Konsequenzen rechnen. Dazu zählen die Forderung von Bußgeldern, die strafrechtliche Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft und die Klage auf Unterlassung. Über die genaue Einhaltung der definierten Rechtsvorschriften wachen auch die Anwaltskammern. Eine solche Regelung soll gewährleisten, dass jeder Klient von seinem anwaltlichen Beistand optimal beraten und vertreten wird.

Rechtsbeistand Ehescheidung Hamburg


Ehescheidung: Das Endergebnis einer Trennung

Eine Ehescheidung ist die Trennung einer Ehe. Geschieden benennt neben ledig, verwitwet und verheiratet einer von vier international üblichen Familienstände. Eine Scheidung ist in allen Staaten außer auf den Philippinen und dem Vatikanstaat durchführbar, Verfahren und Wirkung können allerdings extrem abweichend sein.

Neben der Ehescheidung findet man mit der Annullierung aus formellen Gründen, der Aufhebung und der Nichtigkeit verschiedene Formen, eine Ehe als schon von Anfang an für nicht korrekt geschlossen oder zustandegekommen zu erklären. Ehen zwischen Gleichgeschlechtlichen dürfen geschieden werden, geschlossene Lebenspartnerschaften werden nach Paragraph 15 LPartG aufgehoben. Eine Scheidung hebt übrigens die Schwägerschaft nicht auf.

Die im Laufe der Ehe erhaltenen Versorgungsansprüche werden in Deutschland generell 50:50 aufgeteilt. Seit dem Jahr 2009 gibt es zudem die Option, dass sich ein Partner für eine eigene Form – zum Beispiel wegen einer betrieblichen Altersversorgung – entscheidet, um Benachteiligungen im Zuge einer Ehescheidung auszugleichen.


Ehescheidung: Wenn der Lebensbund zu Ende ist

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden. Was der alte Kinderreim so unschuldig weitergibt, ist in unseren Tagen nichts Ungewöhnliches mehr. Fast jeder zweite Bund fürs Leben wird durch Scheidung wieder entzweit. Die Ehe ist nach der Vorstellung der meisten Religionen und der deutschen Gesetze eine dauerhafte Institution. Sie steht zudem im Grundgesetz unter außerordentlichem Schutz. Deshalb verlangt es schon besondere Umstände und eine Vorgehensweise, um die einstmals geschlossene Ehe wieder zu trennen.

Um den Bund fürs Leben zu beenden folgt eine Scheidung oder Aufhebung. Eine Aufhebung oder Scheidung können nur per Gericht vollzogen werden. Eine Ehe kann nur geschieden werden, wenn diese Ehe nicht zu retten ist. Man bezeichnet das in Deutschland als das von Experten benannte Zerrüttungsprinzip. Es kommt daher nicht darauf an, welcher Partner die Hauptschuld am Scheitern der Ehe hat, sondern es ist evident, dass die Ehe nicht zu retten ist.

Seit einigen Jahren ist eine Scheidung in der Gesellschaft üblich geworden, wenigstens wird ein solcher Umstand nicht mehr zur gesellschaftlichen Ächtung führt. Auch die betroffenen Kinder kommen mit der Situation besser dar, weil diese dass im Freundeskreis schon kennengelernt haben. Ehescheidungsverfahren werden aktuell je nach Lage der Personen ziemlich schnell und unbürokratisch abgearbeitet. Selbst Internet-Scheidungen sind machbar! Dies unterstreicht auch der Umstand, dass sich die Partner zusammen einen Rechtsanwalt beauftragen können.

Ewig gestaltete das Ehegesetz nicht nur das Entstehen sondern ebenso die Scheidung von Ehebündnissen. In der Zwischenzeit kann man die Bedingungen für die Ehescheidung u.a. in den Paragrafen 1564 bis 1568 BGB in Erfahrung bringen. Scheidungsfolgen wie z.B. Fragen des Versorgungsausgleich oder des Unterhaltsanspruchs bestimmen die Paragrafen 1569ff BGB.

Vater Staat hat in ÂParagrafen 1566 BGB Vermutungen aufgelistet, wann exakt ein Scheitern eines Lebensbundes festgestellt werden muss: In allen anderen Gegebenheiten muss vor Gericht erst einmal sicher feststellen, dass die Ehe wirklich zerrüttet ist. Diese Bestimmung erfolgt in den meisten Fällen durch Anhörung der Ehepartner und der sich daraus ergebenden Gesamtbetrachtung der Umstände. Belege für das Familiengericht von einer gescheiterten Ehe auszugehen sind besonders, wenn die Eheleute nicht mehr miteinander sprechen, Unvereinbarkeit der Lebensvorstellungen, einer oder beide Ehegatten haben bereits einen neuen Partner, unumkehrbare Absicht des einen Ehegatten die Scheidung durchzuführen.


Scheidung der Ehe - Ratgeber zur Ehescheidung

Als Ehescheidung betitelt man im Allgemeinen die formelle Beendigung einer Ehe mit allen juristischen Konsequenzen. Eine Trennung verdeutlicht, dass eine Ehe auch real beendet wird. In verschiedenen Staaten, darunter ebenso in Österreich und Deutschland, gilt die räumliche Trennung als zwingende Notwendigkeit für eine Scheidung. Ein Paar muss sich zunächst wirklich trennen, bevor diese Trennung juristisch realisiert werden kann. Die ordentliche Scheidung ist damit synonym mit einer formalen Beendigung einer defakto nicht mehr vorhandenen Ehe.


Ihre Kanzlei in Hamburg

Für Fragen auf dem Gebiet Familienrecht sind selbst in einer großen Stadt wie Hamburg die Amtsgerichte die zuständige Stelle. Für den Bereich Zentrum ist das beispielsweise das Amtsgericht am Sievekingplatz 1.

Streitfragen auf dem Gebiet Arbeitsrecht werden für das Gebiet Wandsbek und Marienthal vor dem Arbeitsgericht Hamburg abgearbeitet. Ganz gleich ob der Betroffene in einem Bezirk wie Altona, Eimsbüttel, Wandsbek, Nord, dem Bezirk Mitte oder weiter im Süden bzw. Osten in Harburg oder Bergedorf zur Arbeit geht, es ist jeweils nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es nur dieses eine in der Großstadt Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg findet man an selber Adresse.

Die Hansestadt Hamburg verfügt über beinahe 1,8 Mio. Anwohnern. Mit einer Gesamtfläche von zirka 750 km² ist Hamburg hinter Berlin die zweitgrößte deutsche Metropole. Es ist deshalb offensichtlich, dass Firmen in Hamburg sehr vielen Menschen eine Arbeitsstätte bieten. Das Wirtschaftsleben der Hansestadt Hamburg wird auch von zahlreichen Medienunternehmen geformt. Zahllose nationale Zeitungen, Zeitschriften und TV-Sender haben ihren Redaktionssitz in Hamburg. Des Weiteren hat sich Hamburg in der vergangenen Dekade als reizvoller Standort für Unternehmungen aus der IT- und Computerwirtschaft etabliert. Zusätzlich haben sich ebenso eine große Anzahl lokale Betriebe in den jeweiligen Stadtteilen von Hamburg über etliche Jahrzehnte gehalten und bilden ein nachhaltiges, wirtschaftliches Gerüst abseits der gewaltigen, multinationalen Firmen und Konzernen. Dazu zählen z.B. die lang ansässig Bauhandwerker, Gastronomiebetriebe und die besonders vielen weiteren Dienstleister, die dazu gehören in einer großen Stadt wie Hamburg. Die Stadt liefert Unternehmen sämtlicher Couleur ideale Standortvoraussetzungen für gutes Wirtschaften und Arbeiten. Einflussreiche globale Betriebe haben in Hamburg gleichfalls ihren Sitz wie eine frische Gründerszene rund um die Branche der Internetszene.

Das Wahrzeichen der Metropole Hamburg ist das Gotteshaus St. Michaelis, auch "Michel" genannt. Man darf gespannt sein, ob die aktuell gebaute Elbphilharmonie später auch das Zeug dazu hat, als Symbol von Hamburg herzuhalten. Ob mit Schiff, Auto, Bahn oder Flugzeug: die Metropole Hamburg ist verkehrstechnisch großartig angebunden. Einige Autobahnen, Flugrouten und Bahnverbindungen führen von und nach Hamburg. Zu Recht wird Hamburg deshalb auch das "Tor zur Welt" genannnt.

Interessante Fakten zu der Stadt Hamburg:
Hamburg ist international nicht zuletzt durch seinen Hafen berühmt. Als Umschlagplatz ist der Hafen für die Ökonomie der Stadt von allergrößter Bedeutung. Hinter Rotterdam gilt der Hamburger Hafen als größter Güterumschlagplatz in Europa. Rund neun Millionen Container werden in Hamburg pro Jahr umgeschlagen. Die schöne Lage zwischen Elbe und Alster macht Hamburg genauso für Städtereisende und Tagesgäste reizvoll. Weit mehr als eine Million Besucher begrüßt Hamburg jährlich. Die Innenstadt von Hamburg weist eine wirkliche städtearchitektonische Attraktion auf: Zwei künstlich gestaute Seen verleihen dem innerstädtischen Areal ein ganz spezielles Flair. Die Außen- und Binnenalster laden zum Spazieren, Kanufahren oder entspanntem Beobachten ein.

Schon im 7. Jh. wird Hamburg zum ersten Mal urkundlich angegeben und hat sich in einer wechselhaften Geschichte zur heutigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" im jetzigen Stadtteil Hamburg-Altstadt existiert nicht mehr, da sie schon im neunten Jahrhundert von den Wikingern vollkommmen zerstört wurde. Die große Norddeutsche Metropole Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit ungefähr 1,8 Millionen Anwohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Stadt innerhalb der EU und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg unterteilt sich in sieben Verwaltungsbezirke. Dies sind Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, der Bezirk Nord, der Bezirk Mitte und Wandsbek. Zu den wichtigsten der insgesamt 104 Stadtteilen Hamburgs zählt man Pöseldorf, Bramfeld, Sasel, Volksdorf, Poppenbüttel, Othmarschen, Farmsen, Bergstedt, Nienstedten, Ohlstedt und Rahlstedt.