Rechtsbeistand Ehescheidung Ahrensburg

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Rechtsbeistand für Ehescheidung in Ahrensburg

Rechtsbeistand
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Der Rechtsbeistand – eine Frage des Vertrauens

Im Laufe seines Lebens kommt jeder Mensch in Situationen, wo seine eigenen Wünsche mit denen anderer nicht harmonieren. Sei es nun im gewerblichen oder privaten Millieu. Wird die Angelegenheit zu einem Streit, ist der Betroffene gut beraten, sich einen Rechtsbeistand zu besorgen. Nach einer Definition muss ein Rechtsbeistand über eine definierte Befähigung für diese Tätigkeit verfügen. Eine solche Erlaubnis wird vom Vorsitzenden des jeweiligen Landgerichts ausgesprochen. Die Voraussetzungen über die ein Rechtsbeistand verfügen muss, sind neben der tatsächlichen Eignung insbesondere Zuverlässigkeit und ein fundierte Sachkenntnis.

Anweisungen für einen Rechtsbeistand sind im Rechtsdienstleistungsgesetz geregelt



Bei der vom Gericht ausgesprochenen Bewilligung kann es sich um eine Voll- oder Teilerlaubnis handeln. Ein Rechtsbeistand, der eine Vollerlaubnis hat, ist befugt, in allen Rechtsbereichen tätig zu sein. Eine Teilerlaubnis begrenzt die Tätigkeit auf bestimmte Rechtsbereiche.

Die in Bezug auf den Rechtsbeistand anzuwendenen Vorschriften sind im Rechtsdienstleistungsgesetz geregelt. Die hier ausgewiesenen Regelungen beziehen sich allerdings lediglich auf solche Dienste, die außergerichtlich angeboten werden. Für Arbeiten vor Gericht zählt die jeweilige Prozessordnung.

Ist jemand unrechtmäßig als Rechtsbeistand beschäftigt, muss er mit rechtlichen Konsequenzen rechnen. Hierzu zählen die Klage auf Unterlassung, die Forderung von Bußgeldern und die strafrechtliche Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft. Über die genaue Einhaltung der entsprechenden Vorschriften wachen ebenso die Anwaltskammern. Diese Regelung soll garantieren, dass jeder Mandant von seinem anwaltlichen Beistand bestmöglich vertreten und beraten wird.

Rechtsbeistand Ehescheidung Ahrensburg


Ehescheidung in Deutschland

Eine Scheidung ist die Beendigung einer Ehe. Geschieden bezeichnet neben verwitwet, ledig und verheiratet einer der 4 weltweit bekannten Familienstände. Eine Scheidung ist in allen Staaten außer auf den Philippinen und dem Vatikanstaat durchführbar, Verfahren und Wirkung können jedoch äußerst verschieden sein.

Neben der Ehescheidung findet man mit der Aufhebung, der Annullierung aus formellen Gründen und Nichtigkeit verschiedene Formen, eine Ehe als von vornherein für nicht rechtskräftig geschlossen oder zustandegekommen zu erklären. Gleichgeschlechtliche Ehen dürfen genauso geschieden werden, eingetragene Lebenspartnerschaften werden nicht geschieden sondern aufgehoben. Eine Scheidung hebt eine Schwägerschaft nicht auf.

Die im Verlauf der Ehe erhaltenen Versorgungsansprüche werden nach deutschem Recht stets zur Häfte auf die Eheleute verteilt. Seit 2009 existiert genauso die Gelegenheit, dass sich einer der Eheleute für eine speziell zugeschnittene Variante – zum Beispiel wegen einer betrieblichen Altersversorgung – entscheidet, um Benachteiligungen im Falle einer Ehescheidung auszugleichen.


Scheidung: Wenn die Ehe nicht funktioniert hat

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden. Was ein Kinderreim so einfach aufführt, ist heutzutage normal. Fast jeder zweite Bund fürs Leben wird per Scheidung beendet. Die Ehe ist nach der Vorstellung der meisten Religionen und der deutschen Rechtsprechung eine auf Dauer angelegte Institution. Die Ehe befindet sich zudem laut Grundgesetz unter besonderem Schutz. Daher erfordert es schon besondere Voraussetzungen und eine präzise Vorgehensweise, um die auf Dauer eingegangene Ehe wieder zu beenden.

Um einen Ehebund zu beendigen folgt eine Scheidung oder Aufhebung. Die Scheidung oder Aufhebung können nur über Urteil eines Familienrichters erreicht werden. Ein Bund fürs Leben kann nur geschieden werden, wenn diese Ehe zerrüttet ist. Man bezeichnet das in Deutschland als das sogenannte Zerrüttungsprinzip. Es kommt also überhaupt nicht darauf an, welcher Ehepartner verantwortlich für das Scheitern der Ehe ist, sondern es ist nur interessant, dass die Ehe zerrüttet ist.

Heutzutage ist eine Ehescheidung im Umfeld normal geworden, zumindest wird ein solcher Umstand nicht mehr soschwerwiegend gesehen. Auch der Nachwuchs kommen mit der Situation besser dar, weil diese dass im Freundeskreis schon kennengelernt haben. Scheidungsverfahren werden je nach Lage der Umstände relativ zügig und unkompliziert abgewickelt. Sogar Online-Scheidungen dürfen durchgeführt werden! Dies unterstreicht auch der Umstand, dass sich die Ehepartner einen gemeinsamen Fachanwalt engagieren können.

Über lange Zeit regelte das Ehegesetz nicht nur das Schließen sondern auch die Scheidung von Ehen. Inzwischen kann man die Basis für eine Ehescheidung in den Grundzügen in den ÂParagrafenÂParagrafen 1564 bis 1568 BGB nachlesen. Die Folgen der Trennung wie zum Beispiel Fragen des Versorgungsausgleich oder des Unterhaltsanspruchs definieren die ÂParagrafenÂParagrafen 1569ff des Bürgerlichen Gesetzbuches.

Der Gesetzgeber hat in ÂParagrafen 1566 BGB Annahmen aufgestellt, wann exakt ein Scheitern eines Lebensbundes eingeräumt werden muss: In allen anderen Situationen muss das Gericht zunächst positiv feststellen, dass die Ehe wirklich gescheitert ist. Diese Beweisführung vollzieht sich meistens durch die mündliche Befragung der Ehepartner und der daraus resultierenden Gesamtübersicht der Situation. Belege für den Richter von einem Scheitern der Ehe auszugehen sind gewöhnlich, wenn die Scheidenden nicht weiter miteinander reden, abweichende Lebensvorstellungen, einer oder beide Ehegatten haben schon einen neuen Lebenspartner, unumkehrbare Absicht des einen Ehegatten sich scheiden zu lassen.


Scheidung einer Ehe - Tipps zur Ehescheidung

Als Scheidung betitelt man im Allgemeinen die formaljuristische Beendigung einer Ehe mit allen rechtlichen Auswirkungen. Die Trennung dagegen bedeutet, dass eine Ehe in der Praxis beendet wird. In etlichen Ländern, unter anderem ebenso in Österreich und Deutschland, gilt die räumliche Trennung als Voraussetzung für eine Scheidung. Ein Ehepaar muss sich zunächst in der Tat trennen, bevor diese Trennung gerichtlich realisiert werden kann. Die gesetzeskonforme Scheidung ist deswegen äquivalent mit einer formalen Auflösung einer defakto nicht mehr vorhandenen Ehe.


Zu Ihren Diensten in Ahrensburg

Für Klärungen im Bereich Familienrecht sind selbst in einer großen Stadt wie Hamburg die Amtsgerichte die zuständige Stelle. Eine Kleinstadt wie Bergedorf hat ein eigenes Amtsgericht in der Ernst-Mantius-Straße 8.

Wer in Ahrensburg seinem Beruf nachgeht, dessen beruflichen Streitfälle werden beim Arbeitsgericht Lübeck verfolgt. Die regionale Zuständigkeit dieses Arbeitsgerichts umfasst die Landkreise Stormarn, Herzogtum Lauenburg, Ostholstein und die Stadt Lübeck. Die Adresse ist: Arbeitsgericht Lübeck
Neustraße 2a
23568 Lübeck


Ehemals eigenständig zählt Bergedorf heutzutage zur Freien und Hansestadt Hamburg. Der Stadtteil liegt am südöstlichen Stadtrand und grenzt an die schleswig-holsteinischen Gemeinden Reinbek und Wentorf. In Bergedorf wohnen circa 42.000 Bewohner auf einer Gesamtfläche von über 11 Quadratkilometern. Obwohl Bergedorf bereits seit dem 01. Januar 1938 keine Selbständigkeit mehr besitzt, hat sich der Stadtteil dennoch eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt. Beinahe ist man geneigt zu sagen, Bergedorf wäre so etwas wie eine Stadt in der Stadt.

Die Arbeits- aber auch Schlafstätte Ahrensburg liegt inmitten der Gemeinden Delingsdorf, Ammersbek, Todendorf, Hammoor, Großhansdorf, Stapelfeld, Siek als auch Braak. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Hamburg nach Lübeck im Jahre 1865 wurde Ahrensburg zu einem begehrten Zuzugsziel im Hamburger Umland und die Anwohner wuchs von da an kontinuierlich. Ahrensburg ist mit gut 30.000 Einwohnern die wirtschaftlich stärkste Stadt in Stormarn. Ahrensburg liegt im Osten von Hamburg. Geografisch liegt Ahrensburg so nahe an Hamburg, dass man schon viele Jahrzehnte zum HVV gehört. Durch diese Nähe zu Hamburg gehört der Ort Ahrensburg zur Metropolregion Hamburgs und grenzt an die Hamburger Stadtteile Volksdorf und Meiendorf.

Wohnen und arbeiten in Ahrensburg

Hervorragend verkehrstechnisch verbunden ist die Stadt Ahrensburg durch die Bundesautobahn A1. Die Ahrensburger Zu- und Ausfahrt liegt südöstlich des Stadtbereiches von Ahrensburg. Eine befahrene Verkehrsader ist die ehemalige B75, die dieser Tage nur noch als einfache Straße des Kreises Stormarn durch die Stadt verläuft, den Stadtkern inzwischen aber umgeht. Zusätzlich ist Ahrensburg über die Bahnverbindung Hamburg-Lübeck an das überregionale Verkehrsnetz der Bundebahn angebunden. Neben dem alten Bahnhof besteht in der Stadt Ahrensburg seit November 2009 im Stadtbereich Gartenholz ein zweiter Haltepunkt auf dieser Bahnstrecke.

Ahrensburg ist außerdem durch den öffentlichen Personennahverkehr leicht aufzusuchen. Tagsüber stehen 6 regionale Buslinien bereit, der Spät- und Nachtverkehr wird auch mit verschiedenen Buslinien bestückt. Hinzurechnen muss man auch noch fünf örtliche Linien. Für eine Stadt dieser Größe hat die Stadt wie man sieht ein vergleichsweise dichtes Busliniennetz. Busse, Regionalverkehr sowie U-Bahn sind in das Liniennetz des Hamburger HVV eingeschlossen.

Grundsätzlich entwickelt sich Ahrensburg immer deutlich zu einem modernen Wohnort für Familien, die in einem günstigen Lebensraum mit hoher Lebensqualität leben möchten. Wichtig für eine überdurchschnittlich hohe Lebensqualität ist auch ein behagliches Wohngefühl. Wer Ahrensburg als Lebensmittelpunkt nutzt, aber in der Großstadt Hamburg seinen Arbeitgeber hat, dessen Streitigkeiten mit dem Arbeitgeber werden vom Arbeitsgericht Hamburg entschieden.
Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de