Rechtsanwalt Ehevertrag Poppenbüttel

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Rechtsanwalt für Ehevertrag in Poppenbüttel

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Ihr Rechtsanwalt, wenn es um das Thema Scheidung geht

Mit meiner Person als Ihren juristischen Beistand haben Sie einen Rechtsanwalt auf Ihrer Seite, der aufgrund seiner speziellen praktischen und fachlichen Qualifikationen auf dem Spezialgebiet des Familienrechts Sie in jedweden Fragen in Hinblick Scheidung und Ehevertrag aufklären und Ihre Anliegen im Gericht vertreten kann.

Was rät ein erfahrenen Anwalt, wenn Ehegatten von ihrem Partner überraschend mit Trennung allein gelassen wird? Fragen, die man nur mittels Rechtsbeistand durch einen Anwalt lösen wird. Aus diesem Grund sollte man sich unter diesen Umständen notwendigerweise und auf schnellstem Wege einen Rechtsanwalt konsultieren, und zwar an einen auf Familienrecht spezialisierten Juristen.

Ein Rechtsanwalt ist Ihr Ratgeber bei juristischen Problemen

Der Rechtsanwalt ist grundsätzlich eine Institution der Rechtspflege. Seine Arbeit ist in mannigfaltigen Gesetzestexten und Rechtsverordnungen definiert. Eines der wesentlichsten zuständigen Regelungen ist die Bundesrechtsanwaltsordnung. Die wichtigste Bestimmung von einem Rechtsanwalt ist selbstredend, Kunden mit rechtsstaatlichen Mitteln zu ihrem Recht kommen zu lassen. Bei dieser Tätigkeit sollte der Anwalt nahezu jeden juristisch beraten. Besonderheiten gibt es nur im Hinblick auf Interessenkonflikten: Einem Rechtsanwalt ist es verboten zwei sich streitende Klienten parallel oder zeitversetzt zu beraten. Auch eine Tätigkeit als Notar, die den Juristen zur Neutralität verpflichtet, zählt man zu diesen Ausnahmefällen. Eine parteiliche Vertretung ist dagegen das charakteristische Agieren von Rechtsanwälten.

Zu den üblichen Leistungen eines Rechtsanwalts gehört zusätzlich die generelle Informierung des Kunden über die genaue rechtliche Situation, die Erfolgsaussichten bei seinem Fall, die Perspektive der Beweisführung sowie das Prozessrisiko und die durch die juristische Hilfe anfallenden Beträge für den Rechtsanwalt direkt. Darüber hinaus sind Schriftwechsel mit der anderen Partei und mit dem Gericht zu erledigen.

Welche spezifische Ausbildung benötigt ein Rechtsanwalt?

Einer anwaltlichen Beschäftigung geht ein Rechtsstudium mit einer Studienzeit von zumeist 9 Semestern voraus. In Deutschland ist die Bedingung für eine Lizenz als Rechtsanwalt, dass der Interessent für das Richteramt qualifiziert ist, daher eine Ausbildung zu einem Volljuristen vorzeigen kann. Laut Einigungsvertrag bezüglich der deutschen Wiedervereinigung gibt es eine Sonderregelung für Anwälte, die in Ostdeutschland unter der Berufsbezeichnung Diplom-Jurist tätig waren. Solche Anwälte können weiterhin als Rechtsanwälte ihrer Tätigkeit nachgehen, ohne die übliche Ausbildung zum Volljuristen durchlaufen zu haben. In der Bundesrepublik wird ein Rechtsanwalt von der zuständigen Rechtsanwaltskammer des jweiligen Bundeslandes zugelassen. Hierfür werden sie im Rechtsanwaltsverzeichnis des jeweiligen Bundeslandes eingetragen. Jeder Rechtsanwalt muss verpflichtend eine Berufshaftpflichtversicherung vorweisen, als Schutz für den Fall, dass ihm Fehler bei der Beratung wiederfahren könnten. Desweiteren darf er Kanzleiräume am Zulassungsort benutzen. Rechtsanwälte müssen ferner einen Berufseid bei der zuständigen Rechtsanwaltskammer abzugeben. Mit diesem Eid versichert hat, die anwaltlichen Pflichten mit aller Sorgfalt einzuhalten (ÂParagrafen 12a BRAO) und die von der Verfassung vorgegebene Ordnung zu berücksichtigen. Eine Berufszulassung zum Rechtsanwalt dürfte aberkannt werden, wenn der Rechtsanwalt bezichtigt wird, in immenser Art und Weise gegen die Berufsordnung bzw. Vorschriften verstoßen zu haben.


Die Aufgaben von einem Rechtsanwalt

Naturgemäß werden die Aufgabenumfänge des Anwalts für Familienrecht dadurch definiert, welche Scheidungsfolgen er für seinen Mandanten zu bearbeiten hat und natürlich ob eine Ehe mit Ärger oder einvernehmlich getrennt wird.

Prinzipiell hat ein Rechtsanwalt die verpflichtende Aufgabe, seinen Mandanten lückenlos zu informieren und jedwede Rechtspositionen für ihn zu sichern. Passieren einem Scheidungsanwalt dabei Beratungsfehler, ist er gegenüber seinem Mandanten schadensersatzpflichtig. Um etwaige Schadensersatzforderungen bezahlen zu können, ist ein Anwalt dazu verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen zu haben.

Ein Rechtsanwalt ist auf Familienrecht spezialisiert. Wer einen Rechtsanwalt für Familienrecht aufsucht, wird sich diesem in Bereich offenbaren müssen, die ziemlich private Natur sind. Hier ist es hilfreich, sich in Erinnerung zu rufen, dass Anwälte gesetzlich verschwiegen sein müssen (ÂParagrafen 43a Abs. 2 Bundesrechtsanwaltordnung (BRAO)). Ein Rechtsanwalt für Familienrecht reguliert dann, unter Sicherstellung seiner Pflichten als Rechtsanwalt, alle resultierenden Angelegenheiten, die mit denen bei einer Scheidung zurechnen ist:

Noch im Verlauf der Trennungszeit sollte ein Rechtsanwalt mit Fachgebiet Familienrecht Punkte wie beispielsweise offene Punkte beim Sorgerecht regeln.Je nach Absicht des Mandanten könnte ein Scheidungsanwalt harmonisierend oder im Namen seines Mandanten knallhart die Scheidung vorantreiben, wennbeispielsweise weitere Dinge zu sichern sind. Dazu werden zunächst für gewöhnlich außergerichtliche vereinbarungen angestrebt, außer ein soches Vorgehen kommt nach Überzeugung des Mandanten nicht in Frage. Von seiner Kanzlei aus kann ein Scheidungsanwalt etliche Anträge beim jeweiligen Gericht abgeben.


Rechtsanwalt Ehevertrag Poppenbüttel


Ein Ehevertrag - soll der Liebe keinen Abbruch tun

Mittels Ehevertrag geben sich die Eheleute bestimmte Regeln für die Ehe, überwiegend allerdings im Falle einer folgenden Ehescheidung. In Eheverträgen werden für gewöhnlich der Güterstand und daher die Verteilung des Vermögens nach Beendigung der Ehe, der Regelung von Rentenansprüchen sowie Angaben zum späteren Unterhalt niedergeschrieben.

Ein Ehevertrag ist nach hiesigem Recht nur wirksam, wenn er von einem Notar per Urkunde beglaubigt wird, andernfalls ist der Vertrag nichtig. Weil ein Ehevertrag weitreichende Punkte enthalten kann, hält man von Seiten des Gesetzgebers die beratende Unterstützung durch einen Notar als unparteiischen Berater für unverzichtbar. Ein Ehevertrag kann vor oder im Verlauf der Ehe abgeschlossen werden, selten auch nach rechtskräftiger Trennung.

In der Praxis wird der Ehevertrag mit einem Erbvertrag verknüpft. Bei Lebenspartnerschaften sind die im Folgenden zu findenden Grundzüge ebenso anzuwenden; der entsprechende Vertrag zwischen zwei Partnern nennt sich Lebenspartnerschaftsvertrag.


Regelungsgebiete beim Ehevertrag

In erster Linie dürfen drei wichtige Bereiche bei einem Ehevertrag aufgezählt werden:

Güterstand des Paares

Ohne Abschluss eines Ehevertrages sind die Ehepartner in Deutschlansd im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Mittels Ehevertrag können die Eheleute einen abweichenden Güterstand festlegen, nämlich Gütergemeinschaft oder Gütertrennung. Es kann ebenfalls – bei grundsätzlicher Wahl der Zugewinngemeinschaft – dieser Güterstand abgewandelt werden. Besonders häufig wird die Übereinkunft einer veränderten Zugewinngemeinschaft, bei der als einzige Abwandlung festgelegt wird, dass ein Zugewinnausgleich im Zuge einer folgenden Scheidung nicht ausgeführt wird. Ebenso kann geregelt werden, dass einige Vermögensgegenstände nicht dem Zugewinnausgleich unterfallen. Das kommt immer dann häufig vor, wenn einer der Eheleute ererbtes Vermögen oder das Eigentum an einer Unternehmung mit in die Lebensgemeinschaft bringt, welches im Trennungsfalle unbedingt und auch in seinen Wertsteigerungen unangetastet bei dem betroffenen Partner bleiben soll.


Versorgungsausgleich des Ehepaares

Darunter ist der Ausgleich von Rentenanwartschaftsansprüchen zu verstehen, die die Eheleute im Verlauf der Ehezeit erhalten. Kommt es zur Ehescheidung findet der Versorgungsausgleich statt, außer eine gültige ehevertragliche Vereinbarung bestimmt Abweichendes. Seit 01.09.2009 hat der Gesetzgeber die Gelegenheiten von Ehepartnern, über den Versorgungsausgleich alternative Regelungen zu treffen, erweitert. Die einstmals geltende Jahresfrist ist entfallen. Eine so getroffene Regelung unterliegt jedoch immer noch einem letzten Wort durch das Familiengericht nach ÂParagrafenÂParagrafen 6 und 8 Versorgungsausgleichsgesetz. Eine dem Versorgungsausgleich ähnliche Gestaltungsalternative, die jedoch nicht allein bei der Scheidung zum Zuge kommt, ist das Splitting der Rente.


Der nacheheliche Unterhalt des Paares

Ein Ehepaar kann gesonderte Vereinbarungen zu den nachehelichen Unterhaltszahlungen niederschreiben, der in den ÂParagrafen 1570 ff. BGB geregelt ist. Vereinbarungen zu Unterhaltsbeträgen während der Ehe (z.B. für die Zeit des Getrenntseins) sind dagegen zumeist nicht wirksam.

In einem Ehevertrag dürfen auch speziellere Gegebenheiten geregelt werden, z. B. wie das Zusammensein ablaufen werden kann, ob oder wann Kinder erwünscht sind, und vieles mehr. Solche spezialregeln sind allerdings nicht einklagbar.

Falls ein Ehevertrag eine äußerst einseitige Lastenverteilung enthält und spätere Nachteile im Falle der Scheidung nicht angemessen ausgeglichen werden, kann der Ehevertrag entweder wegen Sittenwidrigkeit nichtig sein, oder das Bestehen auf den Ehevertrag kann womöglichdurchaus gegen Treu und Glauben verstoßen. Bei Sittenwidrigkeit könnte nebenbei der ganze Vertrag für ungültig erklärt werden.

Musterfall für eine rechtlich unwirksame ehevertragliche Regel ist der Verzicht des wirtschaftlich schwächeren Ehepartners auf jegliche Art des Betreuungsunterhalts, aber genause auf Unterhalt wegen Alters aber auch Krankheit. Auch Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich sind nach dieser Rechtsprechung häufig unwirksam.


Bedeutung von einem Ehevertrag

Besonders romantisch erscheint es irgendwie nicht, wenn man inmitten von Hochzeitsvorbereitungen über einen Ehevertrag sinniert. Für enige Hochzeitspaare kann es jedoch von Nutzen sein, einige Sachen vertraglich zu regeln.

Sofern Braut oder Bräutigam einen Ehevertrag anstrebt, kann es leicht zu Missklang und Ärger kommen. Schliesslich gelobt man sich bei der Trauung Liebe und Treue bis ans Lebensende. Ein Ehevertrag dagegen scheint die Botschaft auszusprechen «Vielleicht geht es ja doch nicht so lange gut».

Die Bund fürs Leben ...

... ohne Ehevertrag
Zwei Verliebte heiraten. Jeder von ihnen bringt ein Vermögen mit in die Ehe. Dieses Vermögen verbleibt auch im Fall einer Scheidung unangetastet der Besitz dessen, der es in die Ehe eingebracht hat. Das Vermögen allerdings, welches beide im Verlaufe ihrer Ehe zusammen erwirtschaftet haben, wird bei einer Scheidung aufgeteilt, selbst wenn die Eheleute in abweichender Weise an diesem Vermögensaufbau beteiligt waren. Man spricht in diesem Fall von einer Errungenschaftsbeteiligung.

... mit Ehevertrag
Die gesetzliche Regelung kann per Ehevertrag geändert werden. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass es zum einen zu einer Gütergemeinschaft oder zur Gütertrennung kommen soll. Bei der Gütergemeinschaft wird alles Vermögen - also genauso das Vermögen vor der Ehe - im Fall einer Scheidung halbiert.
Bei der Gütertrennung verbleibt das eigene Vermögen von dem des Partners getrennt. Dies gilt sowohl für das Vermögen vor der Ehe als auch das während der Ehe erzielte Vermögen. Eine Scheidung sollte deswegen prinzipiell unkomplizierte vonstatten gehen.


Rechtbeistand in Hamburg Hummelsbüttel und Poppenbüttel

Für Klärungen auf dem Gebiet Familienrecht sind selbst in einer großen Stadt wie Hamburg die Amtsgerichte die zuständige Stelle. In den Stadtteilen Hummelsbüttel und Poppenbüttel ist dies z.B. das Amtsgericht Barmbek in der Spohrstraße 6.

Rechtsfälle auf dem Gebiet Arbeitsrecht werden für den Bereich Wandsbek und Marienthal vor dem Arbeitsgericht Hamburg entschieden. Unwichtig ob der Betroffene in einem Viertel wie Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte oder weiter im Süden bzw. Osten in Bergedorf oder Harburg seinen Arbeitsplatz, es ist stets nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es lediglich ein Arbeitsgericht in der Großstadt Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg findet man im selben Gebäude.

Die schon zur Hansezeit bereits sehr bedeutende Stadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit knapp 1,8 Millionen Bürgern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Die Stadt Hamburg unterteilt sich in sieben Verwaltungsbezirke. Dies sind Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte. Zu den beliebtesten der über 100 Stadtteilen von Hamburg zählt man insbesondere Poppenbüttel und Hummelsbüttel.

Poppenbüttel

Poppenbüttel liegt attraktiv an der Oberalster. Der bekannte Alsterwanderweg zieht sich durch Poppenbüttel und bietet viele Möglichkeiten für Spaziergänge oder Exkursionen mit dem Paddelboot. Vergleichbar mit Sasel ist auch Poppenbüttel ein extrem angenehmer Wohnort mit diversen interessanten Wohnvierteln. Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist der Stadtteil Poppenbüttel insbesondere durch das AEZ. Das in den frühen 1970er Jahren gebaute Shopping-Paradies gehört zu den vortrefflichsten Shoppingmeilen der Hansestadt. Poppenbüttel befindet sich im Verwaltungsezirk Wandsbek und zählt zum Ortsamtsgebiet Alstertal. Die Grünbereiche, die Mehrzahl davon in Landschaftsschutzgebieten trennen Poppenbüttel von den angrenzenden Stadtteilen. Über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist das Alstereinkaufszentrum. Mit der S-Bahn ist Poppenbüttel optimal an die Hamburger City angeschlossen. In den 30er Jahren begann eine geplante Ansiedlung insbesondere am Alsterlauf, hier entstanden beeindruckende Stadtvillen, im übrigen Gebiet Einfamilen- und Wochenendhäuser, als auch für die Arbeiter und kleinen Angestellten Schrebergartensiedlungen. Bis auf einige Naturschutzgebiete die der Naherholung dienen, wurden inzwischen alle früher einmal landwirtschaftlich Flächen für den Wohnungsbau genutzt und ein dem Verkehrsaufkommen angepaßtes Straßennetz entwickelt. Neben Einfamilienhäusern und Stadtvillen gibt es inzwischen auch weitläufige Wohnsiedlungen, doch noch immer ist Poppenbüttel ein grüner und darum begerhter Wohnstandort.

Hummelsbüttel

Nicht ganz 17.000 Menschen leben in Hummelsbüttel auf einer Fläche von ungefähr neun qkm. Der Ortsteil Hummelsbüttel befindet sich im Ortsamtsbereich Alstertal und wird im Süden durch den Alsterlauf abgegrenzt. Nach Westen grenzt Hummelsbüttel an die Stadtteile Langenhorn und Fuhlsbüttel, östlich an Poppenbüttel und im Norden an die Stadt Norderstedt im Kreis Segeberg. Der in Hummelsbüttel ansässige Hockeyclub UHC macht den Stadtteil überregional bekannt. Eine direkte Verbindung an das U- bzw. S-Bahnnetz der Hansestadt existiert in Hummelsbüttel nicht. Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hummelsbüttel möchte, nimmt den Bus. Trotz der in der Vergangenheit entstandenen Großsiedlungen wie Tegelsbarg und Lentersweg findet man in Hummelsbüttel noch eine Feldmark die weiterhin landwirtschaftlich genutzt wird.