Kanzlei Ehescheidung Hamburg

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Kanzlei für Ehescheidung in Hamburg

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Leistungen und Organisaton einer Kanzlei

Unter Kanzlei tituliert man zumeist die Adresse eines oder zahlreicher Rechtsanwälte und deren Büroräume. Im Wesentlichen werden unter dem Begriff Kanzlei sowohl die Büroräume eines einzelnen Anwalts wie auch die Räumlichkeiten mittlerer bzw. großer Partnergesellschaften und deren Ableger verstanden. Für die Mandantschaft ist der Anwalt grundsätzlich über seine Anwaltskanzlei kontaktierbar. Schriftstücke und Akten von Kunden, oder die Kunden betreffend, können an die Postanschrift der Kanzlei gesandt werden. Für gewöhnlich finden hier auch Unterredungen mit den Kunden statt. Darüber hinaus nutzt der Rechtsanwalt seine Kanzlei um Akten zu bearbeiten. Die Kanzlei verkörpert die Basis eines jeden Rechtsanwalts und schafft alle personellen und organisatorischen Voraussetzungen, damit der Anwalt seinen Pflichten nachgehen kann.

Organisation und Tätigkeitsfelder in einer Kanzlei für Rechtsanwälte

Die prinzipielle Organisation einer Kanzlei sowie die dort passierenden Arbeiten sind in der Regel unabhängig von der fachlichen Spezialisierung sowie der Kanzleigröße. Die Büroorganisation läuft in sämtlichen Kanzleien in ähnlicher Manier ab. Meist gibt es ein Hauptsekretariat mit einem Büroleiter. Dort werden jegliche einlaufenden Telefonanrufe verarbeitet und grundsätzliche Arbeitsabläufe strukturiert. In aller Regel verfügt der Anwalt zudem über ein eigenes Sekretariat, auch Vorzimmer genannt. In diesem Sekretariat werden sämtliche Vorgänge des jeweiligen Rechtsanwalts organisiert, zum Beispiel Termine und persönliche Telefongespräche bearbeitet. Schriftstücke werden vom sog. Schreibsekretariat bearbeitet. Gerade in größeren Kanzleien vertraut man der Aufteilung von Schreib- und Telefonsekretariat. Die Gliederung dieser beiden Referate gewährleistet die beständige Erreichbarkeit für die Mandantschaft sowie eine rasche Abarbeitung von aufkommenden Schriftsätzen.

In einer Kanzlei sind in heutiger Zeit aktuelle Formen der Arbeitsorganisation vorzufinden. Arbeitsteilung und neue Kommunikationsmittel haben dazu beigetragen, dass die Rechtsanwälte räumlich nicht mehr so intensiv an ihre Kanzlei gebunden sind und öfter mal Beratungen außer Haus wahrnehmen können. Aufgrund dessen kann man nicht zwangsläufig davon ausgehen, jeden Anwalt jeden Tag in der Kanzlei anzutreffen und man vereinbart Meetings besser vorab. Sofern man als neuer Mandant bei einer Kanzlei unterstützt werden will, ist es ratsam sich einen Rechtsbeistand zu wählen, der auf das spezielle Fachreferat spezialisiert ist. In einem ersten Erstkontakt - in der Regel mit dem Sekretariat - wird der Fall erörtet und ein individueller Termin mit dem zuständigen Anwalt gemacht. Nach einem ersten direkten Kennenlernen wird man später bei allen Telefonaten, die diesen Rechtsstreit betreffen, direkt an den Rechtsanwalt oder sein Vorzimmer durchgestellt.

Organisationsstrukturen einer Kanzlei im Bereich Arbeitsrecht
Eine Kanzlei kann in eine Reihe von (Rechts-)Formen gegliedert sein. Man spricht von einem Einzelanwalt, wenn allein ein Rechtsanwalt zusammen mit den von ihm beschäftigten Angestellten in seiner Kanzlei tätig ist. Eine alternative häufige Organisationsform ist die Bürogemeinschaft. Hierunter meint man die gemeinsame Nutzung von Büros durch unterschiedliche Rechtsanwälte. Bei dieser Form der Organisation teilen sich die Partner der Bürogemeinschaft ebenfalls die weiteren Angestellten. Alle Teilhaber gehen jedoch selbständig ihrer Arbeit nach und sind zu keiner Zeit für die Fälle der anderen Kanzleipartner haftbar. Hierdurch unterscheidet sich die Anwaltsgemeinschaft von der sogenannten Sozietät. In einer Anwaltssozietät schließen sich verschiedene Rechtsanwälte zu einer GbR zusammen. Die Gründung des Zusammenschlusses und der gemeinschaftliche Auftritt nach außen sind beschreibend für diese Form der Organisation. Der Auftrag eines Anwalts der Gesellschaft ist dann ebenso die Angelegenheit der kompletten Sozietät. Dieser Punkt ist insbesondere für die Haftung bedeutsam, da die komplette Sozietät zur Haftung herangezogen wird sowie einer der Anwälte eine Rechtssache annimmt.


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Ehescheidung: Wenn eine Trennung unvermeidbar ist

Eine Ehescheidung ist die Beendigung einer Ehe. Geschieden bezeichnet neben verheiratet, ledig und verwitwet einer von vier weltweit üblichen Familienstände. Eine Scheidung ist überall auf der Welt außer dem Vatikanstaat und auf den Philippinen durchführbar, Vorgehensweise und Wirkung können allerdings sehr abweichend sein.

Neben der Scheidung existieren mit der Annullierung aus formellen Gründen, der Nichtigkeit und der Aufhebung verschiedenartige Arten, eine Ehe als schon im Vorwege für nicht rechtskräftig geschlossen oder zustandegekommen zu erklären. Gleichgeschlechtliche Ehen können ebenfalls geschieden werden, geschlossene Lebenspartnerschaften werden nicht geschieden sondern aufgehoben. Eine Scheidung hebt die Schwägerschaft nicht auf.

Die im Verlauf der Ehe erzielten Versorgungsansprüche werden in der Bundesrepublik prinzipiell halbe halbe aufgeteilt. Ab 2009 existiert auch die Alternative, dass sich ein Partner für eine abweichende Form – zum Beispiel bei einer betrieblichen Altersversorgung – entscheidet, um Benachteiligungen im Zuge einer Scheidung zu egalisieren.


Ehescheidung: Wenn der Lebensbund zu Ende ist

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden. Was ein Kinderreim so unschuldig definiert, ist in unseren Tagen nichts Ungewöhnliches mehr. Fast jede zweiten Lebensgemeinschaft wird durch Scheidung aufgelöst. Die Ehe ist nach dem Verständnis der meisten Religionen und der deutschen Gesetze eine bis zum Tod ausgelegte Institution. Sie steht sogar im Grundgesetz unter speziellen Schutz. Deshalb erfordert es schon heftige Voraussetzungen und eine exakte Vorgehensweise, um die auf Dauer geschlossene Ehe wieder zu trennen.

Um den Bund fürs Leben zu beendigen braucht es eine Aufhebung oder Scheidung. Eine Aufhebung oder Scheidung können nur über Gericht erzielt werden. Die Lebenspartnerschaft darf nur geschieden werden, wenn dasZusammenleben zerrüttet ist. Man bezeichnet das in Deutschland als das von Fachleuten genannte Prinzip der Zerrüttung einer Ehe. Es kommt demnach überhaupt nicht darauf an, wer verantwortlich für das Scheitern der Ehe ist, sondern es ist nur wichtig, dass die Ehe nicht zu retten ist.

Mittlerweile ist eine Ehescheidung gesellschaftlich üblich geworden, zumindest wird ein solcher Schicksalsschlag als nicht schwerwiegend angesehen. Auch der Nachwuchs kommen mit der Situation besser dar, weil diese dass im Freundeskreis schon kennengelernt haben. Scheidungsverfahren werden je nach Sachlage verhältnismäßig zeitnah und unkompliziert vorgenommen. Sogar Online-Scheidungen scheinen möglich zu sein! Dies unterstreicht auch der Umstand, dass sich die Scheidenden zusammen einen Anwalt beauftragen können.

Ewig gestaltete das Ehegesetz nicht nicht allein das Schließen sondern ebenso die Scheidung von Ehen. In der Zwischenzeit kann man die Voraussetzungen für die Ehescheidung vor allem in den Paragrafen 1564 bis 1568 BGB nachlesen. Die Folgen der Scheidung wie beispielsweise offene Punkte des Unterhaltsanspruchs oder den Versorgungsausgleich klären die Paragraphen 1569ff BGB.

Der Gesetzgeber hat in ÂParagrafen 1566 BGB Mutmaßungen aufgelistet, ab wann ein Scheitern festzuhalten ist: In allen abweichenden Gegebenheiten muss das Gericht zunächst ohne Zweifel ermitteln, dass die Ehe wirklich gescheitert ist. Dies erfolgt meist durch die mündliche Befragung der Eheleute und der sich daraus ergebenden Gesamtübersicht der Lebensumstände. Anzeichen für den Richter von einer zewrrütteten Ehe auszugehen sind insbesondere, wenn die Eheleute nicht länger miteinander reden, abweichende Lebensvorstellungen, einer oder beide der Eheleute haben schon einen neuen Lebenspartner, unumkehrbare Absicht des einen Ehegatten sich scheiden zu lassen.


Die Scheidung der Ehe - Wichtige Grundlagen zur Ehescheidung

Als Ehescheidung bezeichnet man die formelle Beendigung einer Ehe mit allen verbundenen juristischen Folgen. Eine Trennung dagegen bedeutet, dass eine Ehe in der Praxis beendet wird. In verschiedenen Ländern, darunter ebenso in Österreich und Deutschland, gilt die räumliche Trennung als notwendiges Kriterium für eine Scheidung. Eheleute müssen sich zunächst in der Tat trennen, bevor diese Trennung juristisch erkannt werden kann. Die gesetzeskonforme Scheidung ist damit gleichzusetzen mit einer formalen Auflösung einer bereits nicht mehr vorhandenen Ehe.


Wir helfen bei Problemen in Hamburg

Für Klärungen auf dem Gebiet Familienrecht sind selbst in der Großstadt die Amtsgerichte die zuständige Stelle. Im Stadtteil City ist das beispielsweise das Amtsgericht am Sievekingplatz 1.

Streitfälle mit dem Thema Arbeitsrecht werden für Wandsbek und Marienthal vor dem Arbeitsgericht Hamburg entschieden. Gleichgültig ob der Mandant in einem Ortsteil wie Wandsbek, Altona, Eimsbüttel, Mitte, der Bezirk Nord oder weiter vom Zentrum entfernt in Harburg oder Bergedorf arbeitet, es ist stets nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es lediglich dieses eine in Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg befindet sich im selben Gebäude.

Die Weltstadt Hamburg kommt auf gut 1,8 Millionen Menschen. Mit einem Areal von in etwa 750 Quadratkilometer ist Hamburg nach Berlin die zweitgrößte deutsche Stadt. Es ist darum nicht verwunderlich, dass Firmen in Hamburg zahllosen Anwohnern einen Job schenken. Die Ökonomie der Hansestadt Hamburg wird besonders von wichtigen Medienunternehmen geprägt. Viele überregionale Zeitungen, Zeitschriften und TV-Sender haben ihren Standort in Hamburg. Ferner hat sich Hamburg im Laufe der Jahre als geschätzter Firmensitz für Unternehmungen aus der IT- und Internetwirtschaft etabliert. Desweiteren haben sich ebenfalls eine Vielzahl Betriebe vor Ort in den einzelnen Stadtteilen von Hamburg über die Generationen gehalten und liefern ein zuverlässiges, ökonomisches Gerüst parallel zu den gewaltigen, internationalen Betriebe und Konzernen. Dazu rechnet man u.a. die ureingesessen Handwerksbetriebe, Gastronomiebetriebe und die sehr vielen zusätzlichen Dienstleistungsbetriebe, die dazu gehören in einer Großstadt wie Hamburg. Die Stadt liefert Betrieben sämtlicher Art ideale Standortvoraussetzungen für bestmögliches Wirtschaften und Verkaufen. Bedeutende weltweit operierende Firmen haben in Hamburg auch ihren Firmensitz wie eine dynamische Gründerszene rund um das Gebiet der Digitalen Anbieter.

Das Wahrzeichen der Großstadt Hamburg ist die Kirche St. Michaelis, besser "Michel" genannt. Man wird sehen, ob die momentan gebaute Elbphilharmonie später auch das Zeug dazu hat, als Symbol von Hamburg zu bestehen. Ob mit Flugzeug, Schiff, Bahn oder Auto: die Großstadt Hamburg ist verkehrstechnisch perfekt angebunden. Etliche Autobahnen, Bahnverbindungen und Flugrouten bringen Besucher von und nach Hamburg. Zu Recht wird Hamburg deshalb auch als "Tor zur Welt" bezeichnet.

Hoher Anwaltsbedarf in Hamburg:
Hamburg ist international vor allem durch seinen Hafen berühmt. Als Umschlagplatz ist der Hafen für die Ökonomie der Stadt von entscheidender Wichtigkeit. Nach Rotterdam gilt der Hamburger Hafen als bedeutendster Umschlagplatz des europäischen Kontinents. Rund neun Mio. Container werden in Hamburg Jahr für Jahr umgeschlagen. Die wunderschöne Lage zwischen Alster und Elbe macht Hamburg auch für Touristen und Tagesbesucher beliebt. Weit mehr als eine Mio. Besucher begrüßt Hamburg alljährlich. Die City von Hamburg weist eine echte städtearchitektonische Besonderheit auf: Zwei künstlich gestaute Seen geben dem innerstädtischen Areal ein ganz besonderes Flair. Die Außen- und Binnenalster laden zum Joggen, Segeln oder entspanntem Flannieren ein.

Schon im 7. Jh. wird Hamburg zum ersten Mal als Stadt genannt und hat sich in einer abwechslungsreichen Geschichte zur jetzigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" stand einst im Bereich der heutigen Altstadt, existiert aber heute nicht mehr, da sie schon im 9. Jh. von den Wikingern restlos zerstört wurde. Die große Norddeutsche Metropole Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit ungefähr 1,8 Millionen Anwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist unter anderem auch die siebtgrößte Großstadt innerhalb der EU und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg gliedert sich verwaltungstechnisch in sieben Bezirke. Dies sind Wandsbek, Altona, Eimsbüttel, Harburg, Bergedorf, der Bezirk Mitte und der Bezirk Nord. Zu den bekanntesten der mehr als 100 Stadtteilen in Hamburg zählt man Rahlstedt, Volksdorf, Farmsen, Bramfeld, Ohlstedt, Bergstedt, Sasel, Pöseldorf, Poppenbüttel, Nienstedten und Othmarschen.