Ehescheidung Barsbüttel

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Ehescheidung in Barsbüttel

Ehescheidung
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Ehescheidung: Der finale Schritt

Eine Scheidung ist die Beendigung einer Ehe. Geschieden umschreibt neben verwitwet, verheiratet und ledig einer der vier international bekannten Familienstände. Eine Ehescheidung ist weltweit außer auf den Philippinen und im Vatikan durchführbar, Vorgehensweise und Umfang können allerdings extrem von einander abweichen.

Neben der Ehescheidung gibt es mit der Nichtigkeit, Aufhebung und Annullierung aus formellen Gründen diverse Möglichkeiten, eine Ehe als schon im Vorwege für nicht rechtskräftig geschlossen oder zustandegekommen zu erklären. Gleichgeschlechtliche Ehen können auf gleiche Weise geschieden werden, offizielle Lebenspartnerschaften werden aufgehoben (ÂParagrafen 15 LPartG). Eine Scheidung hebt übrigens eine Schwägerschaft nicht auf.

Die im Zuge der Ehe erworbenen Versorgungsansprüche werden in der Bundesrepublik grundsätzlich zur Häfte auf das Paar aufgeteilt. Seit dem Jahr 2009 gibt es auch die Gelegenheit, dass sich ein Partner für eine individuelle Form – z. B. wegen einer betrieblichen Altersversorgung – entscheidet, um Schlechterstellungen im Falle einer Ehescheidung zu egalisieren.


Ehescheidung: Wenn die Ehe fürgescheitert erklärt wird

Verliebt, verlobt, verheiratet, geschieden. Was ein Kinderreim so folgerichtig aufzählt, ist heutzutage üblich. Fast jede zweiten Lebensgemeinschaft wird durch Scheidung aufgelöst. Die Ehe ist nach der Anschauung fast aller Religionen und der deutschen Rechtsprechung eine für die Dauer des restlichen Lebens ausgelegte Institution. Die Ehe steht zudem im Grundgesetz unter speziellen Schutz. Demzufolge braucht es schon besondere Voraussetzungen und eine klar definierte Prozedur, um eine einmal eingegangene Ehe wieder zu scheiden.

Um den Bund fürs Leben zu beenden benötigt es Scheidung oder Aufhebung. Eine Scheidung oder Aufhebung können nur per Urteil eines Familiengerichts vollzogen werden. Die Ehe kann nur geschieden werden, wenn diese nicht zu retten ist. Es gilt hierzulande das von Fachleuten genannte Zerrüttungsprinzip. Es kommt demnach nicht darauf an, welcher Ehepartner das Scheitern der Ehe zu verantworten hat, sondern es ist entscheidend, dass die Ehe nicht zu retten ist.

Mittlerweile ist eine Scheidung in der Gesellschaft normal geworden, zumindest wird ein solcher Umstand nicht mehr zur gesellschaftlichen Ächtung führt. Auch Kinder kommen mit der Situation besser dar, weil diese dass im Freundeskreis schon kennengelernt haben. Ehescheidungsverfahren werden je nach Lage der Personen verhältnismäßig schnell und komplikationsfrei durchgeführt. Selbst Internet-Scheidungen scheinen möglich zu sein! Dies unterstreicht auch der Umstand, dass sich die Ehepartner einen gemeinsamen Fachanwalt nehmen dürfen.

Über lange Zeit regulierte das Ehegesetz nicht nur das Zustandekommen sondern ebenfalls die Scheidung von Lebensgemeinschaften. Heute kann man die Erfordernisse für die Ehescheidung grundsätzlich in den ÂParagrafenÂParagrafen 1564 bis 1568 BGB studieren. Die Folgen der Trennung wie beispielsweise offene Punkte des Unterhaltsanspruchs oder den Versorgungsausgleich bestimmen die Paragrafen 1569ff BGB.

Der Gesetzgeber hat in ÂParagrafen 1566 BGB Mutmaßungen aufgeführt, ab welchem Umstand ein Scheitern einer Ehe anzunehmen ist: In allen abweichenden Situationen muss das Gericht erst einmal ohne Zweifel feststellen, dass die Ehe wirklich am Ende ist. Das vollzieht sich zumeist durch Anhörung der Eheleute und der sich daraus ergebenden Gesamtschau der Gegebenheiten. Belege für den Richter von einer zewrrütteten Ehe auszugehen sind meistens, wenn die Ehegatten nicht weiter miteinander sprechen, abweichende Lebensvorstellungen, einer oder beide Gatten haben bereits einen neuen Partner, der absolute Wille eines Gatten die Scheidung durchzuführen.


Scheidung der Ehe - Empfehlungen zur Ehescheidung

Als Scheidung versteht man grundsätzlich die rechtskräftige Beendigung einer Ehe mit allen verbundenen rechtlichen Konsequenzen. Die Trennung zeigt, dass eine Ehe auch real beendet wird. In einigen Ländern, unter anderem auch in Deutschland und Österreich, gilt die Trennung als Voraussetzung für eine Scheidung. Eheleute müssen sich zunächst in der Tat trennen, bevor diese Trennung per Gericht realisiert werden kann. Die gesetzeskonforme Scheidung ist deswegen gleichzusetzen mit einer formalen Beendigung einer schon nicht mehr existierenden Ehe.


Ehescheidung Barsbüttel


Viele Paare und Familien in Barsbüttel

Für Probleme auf dem Gebiet Familienrecht sind selbst in einer Metropole wie Hamburg die Amtsgerichte die zuständige Stelle. Eine Kleinstadt wie Bergedorf hat ein eigenes Amtsgericht in der Ernst-Mantius-Straße 8.

Wer in Barsbüttel seinem Beruf nachgeht, dessen Auseinandersetzungen mit dem Arbeitgeber werden im Arbeitsgericht Lübeck abgearbeitet. Die regionale Zuständigkeit des Arbeitsgerichts Lübeck zieht sich über die Landkreise Ostholstein, Herzogtum Lauenburg, Stormarn und die Stadt Lübeck. Die Anschrift ist: Arbeitsgericht Lübeck
Neustraße 2a
23568 Lübeck


Ehemals selbständig gehört Bergedorf jetzt zur Freien und Hansestadt Hamburg. Der Stadtteil liegt am südöstlichen Stadtrand und grenzt an die schleswig-holsteinischen Gemeinden Wentorf und Reinbek. In Bergedorf leben circa 42.000 Bewohner auf einer Fläche von gut 11 km². Obwohl Bergedorf schon seit dem 01. Januar 1938 keine Autonomie mehr besitzt, hat sich der Stadtteil nichtsdestotrotz eine gewisse Individualität bewahrt. Fast möchte man sagen, Bergedorf wäre so etwas wie eine Stadt in der Stadt.

Die Gemeinde Barsbüttel liegt im Kreis Stormarn und befindet sich östlich an die Großstadt Hamburg. Die Gemeinde findet man unmittelbar an der östlichen Landesgrenze von Hamburg, im südlichen Teil des Kreises Stormarn. Durch die Verbindung der vier Dörfer Stellau, Stemwarde, Willinghusen und Barsbüttel ist es erst zum aktuellen Ort Barsbüttel gekommen. Diese vier Ortsteile waren früher eigenständige Gemeinden und haben sich im Jahre 1974 in einer Gebietsreform als hauptamtlich verwaltete Gemeinde Barsbüttel verbunden, haben aber ihre eigene Identität bewahrt, die für lokale Historie und regionale Besonderheiten steht. Damit hat sich Barsbüttel vom einstigen Dorf in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts zu einem modernen Vorort der Moderne gemausert.
Inklusive aller Ortsteile leben in Barsbüttel gut 12.500 Anwohner auf einer Fläche von in etwa 25 Quadratkilometern.

Barsbüttel ist als stadtnaher Wohnort beliebt. Die norddeutsche Gemeinde vereint das Wohlgefühl des Landlebens mit den Reizen eines großstädtischen Angebotes. Bis in die Hamburger City sind es in etwa 30 Fahrminuten. Barsbüttel ist gut an das Verkehrsnetz des HVV angebunden. Einige Buslinien fahren regelmäßig in die idyllische Gemeinde im Osten der Metropole Hamburg. Mit dem Kfz gelangt man nach Barsbüttel am einfachsten über die Autobahn A1 sowie über die städtischen Straßenverbindungen.

Besonders reizvoll ist Barsbüttel für moderne Familien: Die idyllische Gemeinde bietet freundliche Wohnviertel und gut erschlossene Baugebiete für Bauherren. Wer Barsbüttel als Lebensmittelpunkt gewählt hat, aber in Hamburg seinen Arbeitgeber hat, dessen Streitfälle mit dem Arbeitgeber werden beim Arbeitsgericht Hamburg zur Verhandlung gebracht.
Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de