Anwaltskanzlei Ehevertrag Langenhorn

Home / Familienrecht / Anwaltskanzlei Ehevertrag Langenhorn

Anwaltskanzlei für Ehevertrag in Langenhorn

Anwaltskanzlei
Sie suchen nach Anwaltskanzlei Ehevertrag Langenhorn? Da sind Sie hier genau richtig. Wir eine erfahrene Rechtsanaltskanzlei mit vier Standorten innerhalb von Hamburg. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erreichen uns unter:

(040) 68 91 46 82


Unsere Anwaltskanzlei vertritt Sie gerne

Unter Anwaltskanzlei versteht man in den meisten Fällen die Bürostätte eines oder zahlreicher Rechtsanwälte und die dafür erforderlichen Büroräume. Im Wesentlichen werden unter dem Begriff Anwaltskanzlei sowohl die Büroräume eines einzelnen Anwalts wie auch die Räume mittlerer oder großer Partnergesellschaften und deren Ortsrepräsentanzen verstanden. Für seine Kunden ist der Anwalt primär über seine Anwaltskanzlei zu kontaktieren. Belege und Unterlagen von Kunden, oder die Kunden betreffend, können an die Adresse der Anwaltskanzlei gesandt werden. In der Regel finden dort auch Zusammenkünfte mit der Mandantschaft statt. Des Weiteren nutzt der Anwalt die Kanzlei um Dokumente zu bearbeiten. Die Anwaltskanzlei bildet die Basis eines jeden Anwalts und gewährt alle personellen und organisatorischen Voraussetzungen, damit der Rechtsanwalt seinen Pflichten nachkommen kann.

Arbeitsabläufe und Büroorganisation in einer Anwaltskanzlei

Die grundsätzliche Organisationsstruktur einer Anwaltskanzlei sowie die dort passierenden Arbeitsabläufe sind in den meisten Fällen losgelöst von der fachlichen Spezialisierung sowie der Größe der Kanzlei. Die Büroorganisation läuft in allen Anwaltskanzleien in ähnlicher Art und Weise ab. Oft gibt es ein Sekretariat mit einem Bürovorsteher. An dieser Stelle werden jegliche auflaufenden Telefonanrufe angenommen und allgemeine Arbeitsabläufe strukturiert. Meistens verfügt jeder Anwalt zudem über ein persönliches Sekretariat, auch Vorzimmer genannt. In diesem Sekretariat werden alle Arbeiten des jeweiligen Rechtsanwalts organisiert, z.B. Termine und persönliche Telefonate bearbeitet. Schriftstücke werden vom sogenannten Schreibsekretariat vorgenommen. Gerade in großen Kanzleien setzt man auf die Trennung von Schreib- und Telefonsekretariat. Die Unterteilung der beiden Gebiete sichert eine dauerhafte Erreichbarkeit für die Mandanten sowie eine zügige Bearbeitung von auftretenden Schriftsätzen.

In einer Anwaltskanzlei sind natürlich zeitgemäße Formen der Arbeitsorganisation usus. Arbeitsteilung und aktuelle Kommunikationsarten haben dazu geführt, dass die Anwälte räumlich nicht mehr so klar an ihre Kanzlei gebunden sind und öfter mal Verabredungen außer Haus wahrnehmen können. Aus diesem Grund darf man nicht unbedingt davon ausgehen, jeden Rechtsanwalt jeden Tag in der Anwaltskanzlei anzutreffen und man vereinbart Meetings besser vorab. Wenn man als neuer Kunde bei einer Anwaltskanzlei aufgenommen werden möchte, ist es anzuraten sich einen Rechtsanwalt zu suchen, der auf das spezielle Fachgebiet spezialisiert ist. In einem einführenden Erstgespräch - meist mit dem Sekretariat der Kanzlei - wird das Anliegen skizziert und ein individueller Termin mit dem gewählten Rechtsanwalt gemacht. Nach einem ersten direkten Beschnuppern wird man zukünftig bei jeglichen Telefongesprächen, die diesen juristischen Fall betreffen, unmittelbar an das Vorzimmer oder den Anwalt weitergeleitet.

Organisationsweisen einer Anwaltskanzlei
Eine Anwaltskanzlei kann in verschiedene (Rechts-)Formen unterteilt sein. Man spricht von einem Einzelanwalt, wenn lediglich ein Anwalt gemeinsam mit den bei ihm angestellten Angestellten in seiner Anwaltskanzlei arbeitet. Eine zusätzliche häufige Form der Organisation ist die Bürogemeinschaft. Hierunter versteht man die gemeinschaftliche Nutzung von Büros durch verschiedene Rechtsanwälte. Bei dieser Form der Organisation teilen sich die Teilhaber der Bürogemeinschaft ebenso das weitere Personal. Alle Teilhaber gehen dennoch eigenständig ihrer Anwaltsarbeit nach und sind keineswegs für die Geschäfte der übrigen Kanzleipartner verantwortlich. In dieser Haftungsfrage unterscheidet sich die Bürogemeinschaft von der sog. Sozietät. Bei einer Anwaltssozietät schließen sich eine Reihe von Anwälte zu einer GbR zusammen. Die Gründung des Zusammenschlusses sowie der gemeinschaftliche Auftritt nach außen sind bezeichnend für diese Organisationsform. Das Mandat eines Rechtsanwalts der Gesellschaft ist dann auch immer die Aufgabe der ganzen Sozietät. Dieser Punkt ist insbesondere für die Haftung entscheidend, da die komplette Sozietät haftbar wird sobald einer der Anwaltspartner einen Fall übernimmt.

Ebenfalls als Partnergesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB) oder als Partnergesellschaft kann eine Anwaltskanzlei heute organisiert sein. In einer Partnerschaft haften die jeweiligen Anwälte persönlich für die Verpflichtungen als Gesamtschuldner. Jedoch lediglich die Anwälte, die in der Tat am betroffenen Auftrag mitgearbeitet haben. Für sämtliche Leistungen, die nicht mit der Ausführung eines Rechtsfalles im Zusammenhang stehen, haften sämtliche Partner ebenso als Gesamtschuldner. Die Partnergesellschaft mit beschränkter Berufshaftung ist eine Variante der Partnerschaftsgesellschaft, stellt jedoch keine eigene Rechtsform dar. Eine international organisierte Anwaltskanzlei kann beispielsweise in Form einer Limited Liability Partnership (LLP) nach britischem oder amerikanischem Recht organisiert sein.


Anwaltskanzlei Ehevertrag Langenhorn


Der Ehevertrag - Vereinfachung einer mögliche Trennung

Mittels Ehevertrag verpassen sich die Eheleute festgelegte Regeln für die Zeit der Ehe, vor allem aber für den Fall einer unvermeidlöichen Ehescheidung. In Verträgen zwischen Eheleuten werden i.d.R. der Güterstand und daher die Aufteilung des Vermögens nach Ende der Ehe, der Ausgleich von Rentenansprüchen sowie Bestimmungen zum späteren Unterhaltsbezug festgeschrieben.

Ein Ehevertrag ist gemäß hiesigem Recht nur rechtwirksam, wenn dieser vom Notar per Urkunde beglaubigt wird, anderenfalls ist der Ehevertrag formnichtig. Da ein Ehevertrag weitreichende Punkte enthalten kann, hält man die Erörterung durch einen Notar als neutralen Berater für unverzichtbar. Ein Ehevertrag darf vor oder während der Ehe abgeschlossen werden, weniger üblich auch nach bereits vollzogener Scheidung.

Für gewöhnlich wird der Ehevertrag mit einem Erbvertrag verbunden. Bei Lebenspartnerschaften sind die im Folgenden zu findenden Grundzüge analog anwendbar; der entsprechende Vertrag zwischen zwei Partnern benennt man als Lebenspartnerschaftsvertrag.


Regelungsbereiche des Ehevertrages

Vor allem dürfen 3 große Regelungsbereiche bei einem Ehevertrag genannt werden:

Güterstand der Ehe

Ohne Ehevertrag leben die Eheleute nach deutschem Recht im Güterstand der Zugewinngemeinschaft. Mit Hilfe von einem Ehevertrag können die Heiratenden einen anderen Güterstand wählen, nämlich Gütertrennung oder Gütergemeinschaft. Man kann ebenso – bei grundsätzlicher Beibehaltung der Zugewinngemeinschaft – der Güterstand der Zugewinngemeinschaft abgewandelt werden. Besonders oft verwendet wird die Vereinbarung einer angepassten Zugewinngemeinschaft, bei der als alleinige Veränderung festgelegt wird, dass ein Zugewinnausgleich im Zuge der Ehescheidung nicht durchgeführt wird. Ebenfalls kann geregelt werden, dass zuvor festgelegte Gegenstände nicht dem Zugewinnausgleich zugerechnet werden. So etwas kommt in der Praxis zumeist vor, wenn ein Partner ererbtes Vermögen oder das Eigentum an einer Firma mit in die Ehe bringt, was im Falle der Scheiidung auf jeden Fall und auch mit allen Wertsteigerungen unberührt bei dem zugehörigen Partner bleiben soll.


Versorgungsausgleich des Ehepaares

Hierunter ist der Ausgleich von Rentenanwartschaftsansprüchen zu verstehen, die die Ehepartner im Zuge der Ehezeit bekommen. Kommt es zur Ehescheidung erfolgt der Versorgungsausgleich, außer eine rechtskäftige ehevertragliche Regelung bestimmt eine andere Lösung. Ab 01.09.2009 hat der Gesetzgeber die Möglichkeiten von Ehepartnern, über den Versorgungsausgleich Vereinbarungen zu treffen, erweitert. Die ehemals geltende Jahresfrist ist entfallen. Die Vereinbarung unterliegt jedoch immer noch einem letzten Wort durch das einzuschaltende Familiengericht, Paragraphen 6 und 8 Versorgungsausgleichsgesetz. Eine dem Ausgleich der Versorgungsansprüche ähnliche Gestaltungsmöglichkeit, die aber nicht allein nach Ende der Ehe zum Zuge kommt, ist das Rentensplitting.


Der nacheheliche Unterhalt des Paares

Braut und Bräutigam können abweichende Übereinkünfte zu den nachehelichen Unterhaltszahlungen vereinbaren, der in den Paragraphen 1570 ff. BGB dokumentiert ist. Übereinkünfte zu Unterhaltszahlungen während der Ehe (womöglich für die Dauer des Getrenntseins) sind dagegen idR nicht wirksam.

In einem Ehevertrag können auch seltenere Sachen vereinbart werden, z. B. wie das Zusammensein ablaufen werden soll, ob oder ab wann Kinder gewünscht sind, etc. Diese speziellen Vereinbarungen sind allerdings nicht einklagbar.

Falls der Ehevertrag eine evident einseitige Lastenverteilung beinhaltet und ehebedingte Nachteile im Falle der Ehescheidung nicht angemessen ausgeglichen werden, kann der einstmals geschlossene Ehevertrag entweder wegen Sittenwidrigkeit nichtig sein, oder das Bestehen auf den Ehevertrag kann im Einzelfall gegen Treu und Glauben verstoßen. Bei Sittenwidrigkeit könnte durchaus der vollständige Ehevertrag aufgehoben werden.

Musterfall für eine echtlich nicht wirksame ehevertragliche Vereinbarung ist die Aufgabe des wirtschaftlich unterlegenen Gatten auf jedwede Form des Betreuungsunterhalts, aber ebenfalls auf Unterhaltszahlunen aufgrund von Alter bzw. Krankheit. Auch Vereinbarungen zum Versorgungsausgleich sind nach hiesiger Rechtsprechung häufig unwirksam.


Die Vorteile von einem Ehevertrag

Wirklich romantisch ist es irgendwie nicht, wenn man im Verlauf der Hochzeitsvorbereitungen über einen Ehevertrag grübelt. Für manche Hochzeitspaare kann es jedoch von Vorteil sein, bestimmte Dinge vertraglich zu regeln.

Falls einer der Eheleute einen Ehevertrag ins Spiel bringt, kann es unter Umständen zu Enttäuschungen und Ärger kommen. Denn im Grunde verspricht man sich bei der Eheschließung Liebe und Treue bis dass der Tod die Liebenden scheidet. Ein Ehevertrag verkörpert da eher die Botschaft «Vielleicht muss es ja doch nicht bis zum Lebensende gehen».

Die Bund fürs Leben ...

... ohne Ehevertrag
Zwei Verliebte heiraten. Jeder von ihnen bringt ein Vermögen in die Ehe. Dieses Vermögen verbleibt auch im Fall einer Scheidung unberührt der Besitz dessen, der es in die Lebensgemeinschaft mitgebracht hat. Das Vermögen allerdings, welches beide im Verlaufe ihrer Ehe zusammen erzielt haben, wird bei einer Ehescheidung aufgeteilt, selbst wenn die Eheleute in unterschiedlicher Weise an diesem Vermögensaufbau beteiligt waren. In diesem Fall spricht man von einer Errungenschaftsbeteiligung.

... mit Ehevertrag
Der Güterstand der Zugewinngemeinschaft kann mit Hilfe von einem Ehevertrag verhindert werden. Printipiell kann vereinbart werden, dass es entweder zu einer Gütertrennung oder zur Gütergemeinschaft kommen soll. Bei der Gütergemeinschaft wird dasganze Vermögen - also ebenso das Vermögen vor der Ehe - im Fall einer Ehescheidung halbiert.
Bei der Gütertrennung bleibt das eigene Vermögen von dem des Ehepartners getrennt. Dies gilt sowohl für das Vermögen vor der Ehe als auch das im Verlauf der Ehe angehäufte Vermögen. Eine Trennung dürfte deshalb theoretisch unkomplizierte vonstatten gehen.


Ihre Kanzlei in Fuhlsbüttel, Langenhorn und Ohlsdorf

Für Klärungen auf dem Gebiet Familienrecht sind auch in der Großstadt die Amtsgerichte zuständig. Für den Stadteil Langenhorn ist z.B. das Amtsgericht am Sievekingplatz 1 zugewiesen.

Streitigkeiten mit dem Thema Arbeitsrecht werden für Wandsbek und Marienthal beim Arbeitsgericht Hamburg bearbeitet. Unwichtig ob man in einem Bezirk wie Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte oder am Stadtrand in Harburg oder Bergedorf arbeitet, es ist immer nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es nur ein Arbeitsgericht für die gesamte Stadt gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg befindet sich an selbiger Stelle.

Zirka 290.000 Anwohner zählt man im Bezirk Nord und das auf einer Fläche von circa 60 qkm. Zum Bezirk Nord gehören insgesamt 13 Stadtteile. Einige der bekanntesten Stadtteile davon sind: Langenhorn, Ohlsdorf und Fuhlsbüttel.

Fuhlsbüttel ist für zahlreiche Menschen der erste Berührungspunkt mit Hamburg. Das verwundert nicht, immerhin befindet sich in Fuhlsbüttel der der Flughafen der Hansestadt. Auch wenn der Flughafen den Ortsteil deutlich formt: Fuhlsbüttel ist erheblich mehr! Rund 12.000 Menschen unterhalten in Fuhlsbüttel ihren Lebensmittelpunkt. Die Fläche des Stadtviertels beträgt knapp sechs qkm.

Die Verkehrsbelastung in Fuhlsbüttel ist unstreitig groß. Die Straßenverbindungen zum Flughafen sowie die Verkehrsadern Alsterkrugchaussee, B433 und Langenhorner Chaussee sorgen für eine gewichtige Verkehrsbelastung. Dennoch ist Fuhlsbüttel ein "grüner" Ortsteil. Insbesondere der Alsterlauf formt Fuhlsbüttel. Das weitgefasste Areal dient den Bewohnern des Stadtteils als schönes Naherholungsgebiet.

Baulich wird Fuhlsbüttel sowohl von Ein- und Mehrfamilienhäusern wie auch von Wohnbauten mittlerer Größe definiert. Im Norden an Fuhlsbüttel grenzt der Stadtteil Langenhorn. Langenhorn ist ein wirklich vorstädtisches Wohnviertel. Zahllose Ein- und Mehrfamilienhäuser sind in Langenhorn zu finden. Der Weg in die Hamburger City ist nicht weit, nichtsdestotrotz hat Langenhorn teilweise etwas erkennbar Beschauliches. Als Erholungsgebiet dient in Langenhorn das Naturschutzareal Rothsteinsmoor. Langenhorn ist über seine Grenzen hinaus als Wohnort von Altbundeskanzler Helmut Schmidt bekannt.

Östlich an Fuhlsbüttel grenzt der Stadtteil Langenhorn. Denkt man an Ohlsdorf, kommt einem ohne Frage als Erstes der berühmte Friedhof in den Sinn. Der Friedhof Ohlsdorf ist mit einer Gesamtfläche von circa 391 Hektar der flächenmäßig größte Parkfriedhof der Welt. Deutlich mehr als 235.000 Grabstätten umfasst der Friedhof Ohlsdorf. Mit seinen weitläufigen Parkflächen wird das Areal ebenfalls als Naherholungsgebiet gerne genutzt. Aber Ohlsdorf besteht nicht nur aus Friedhof, auch als Wohnquartier ist der Stadtteil beliebt. Durchaus zentral gelegen, ist Ohlsdorf Wohnquartier für gut 15.000 Einwohner.