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Sie suchen nach Anwalt Hamburg? Da sind Sie hier genau richtig. Wir eine erfahrene Rechtsanaltskanzlei mit vier Standorten innerhalb von Hamburg. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erreichen uns unter:

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Der Anwalt – achten Sie auf die Qualifikation

Jeder Mensch kann unvermittelt in eine Situation gelangen, die zu einem Streit an einem Gericht führt. Zu schnell gefahren, Zwist mit den lieben Nachbarn, eine Scheidung, Streit um Unterhalt und Sorgerecht, Erbschaftsangelegenheiten, Streit mit der Firma, heute kann früher als einem recht ist der Augenblick kommen, wo juristischer Rat benötigt wird. Dies erfolgt durch einen Rechtsanwalt, manchmal auch Advokat genannt, er ist der juristische Vertreter einer Person vor Gericht.

Um als Anwalt zugelassen zu werden, wird ein Jurastudium an einer anerkannten Universität als Mindestvoraussetzung verlangt. Nach einem zweijährigen Referendariat und dem Erlangen von praktischen Erfahrungen in einer Kanzlei erfolgt der tatsächliche Ausbildungsabschluss. Ein Anwalt agiert zum einen in einer Anwaltskanzlei oder als Justiziar in der Rechtsabteilung einer größeren Unternehmung. Zu seinen Pflichten gehört es, seine Mandantschaft in allen Rechtsfragen zu vertreten, zu beraten und die juristischen Möglichkeiten in einer bestimmten Situation zu ergründen. Er unterrichtet seinen Klienten darüber, ob dessen Anliegen vor Gericht durchzubringen oder vermutlich ausgeschlossen ist. Ein Anwalt begleitet seine Kunden zu Terminen vor Gericht und behandelt das Begehren vor Gericht. Ein Anwalt ist sowohl seiner Mandantschaft als auch der Rechtordnung verpflichtet. Ein Anwalt ist ein "unabhängiges Rechtspflege-Organ", aus diesem Grund ist es ihm nicht erlaubt, vor Gericht zu lügen. Ein Anwalt darf keinen Klienten vertreten, sofern er schon einmal davor für die gegnerische Partei beschäftigt war.

Seine Arbeitszeit verbringt er mit dem Verfassen von Rechtsschriften, der Prüfung von Rechtslagen und Akteneinsicht. Deshalb erledigt er zusammen mit seiner Mandantschaft Gerichtstermine, unterbreitet Beweise und Fakten und macht dort auch seine Plädoyers. Fraglos ist jeder Anwalt grundsätzlich darauf aus, für seine Mandanten das allerbeste Resultat zu erreichen. Erfolgsabhängige Honorare sind in der Bundesrepublik jedoch nicht statthaft. Das Entgelt ist per Gesetz festgelegt, die Bruttogehälter variieren erkennbar, abhängig davon, ob der Anwalt im Staatsdienst, in einer Kanzlei oder in einem Unternehmen arbeitet. Zusätzlich ist eine Vergütung zwischen Anwalt und Mandant denkbar. Hier ist eine kreative Vereinbarung machbar, so dass eine angemessene und leistungsgerechte Entlohnung vereinbart werden kann.

Im Falle einer Anklage fallen für den Klienten oftmals enorme Gebühren an, unerheblich ob er der Kläger ist oder verklagt wird. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt in aller Regel die anfallenden Kosten, die für die Abwehr der Klage oder die Verfolgung von Ansprüchen angezeigt sind. Dazu zählen die eigenen Kosten für den Anwalt sowie die anfallenden Gerichtskosten und erstattungsfähigen Aufwendungen der gegnerischen Partei, im Falle das der Prozess verloren wird. Allerdings bezahlt eine Rechtsschutzversicherung regelmäßig lediglich die gesetzlichen Anwaltsgebühren, aber keine darüber hinaus gehende Sätze.

Vorteilhaft ist stets ein Anwalt, der sich auf ein gesondertes Fachgebiet fokussiert hat. Für den Kunden ist es immer eine gute Sache, eine Kanzlei aufzusuchen, in der Fachleute für das jeweilige Fachgebiet tätig sind. Sie blicken auf sehr viel Erfahrung und besonderes Wissen auf ihrem Sektor. Zu den typischen Leistungen eines Anwalts rechnet man außerdem die generelle Aufklärung des Klienten über die genaue Rechtslage, die Gewinnaussichten seines Falles, die Perspektive der Beweisführung sowie das Kostenrisiko und die durch die anwaltliche Beratung entstehenden Kosten durch den Anwalt seinerseits. Außerdem sind Korrespondenzen mit der anderen Partei und mit Gerichten zu führen.


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Viele Fälle von Mandanten aus Hamburg

Für Fragen auf dem Gebiet Familienrecht sind auch in der Hansestadt die Amtsgerichte die zuständige Stelle. In der HH-Innenstadt ist das zum Beispiel das Amtsgericht am Sievekingplatz 1.

Fälle mit dem Thema Arbeitsrecht werden für das Gebiet Marienthal und Wandsbek beim Arbeitsgericht Hamburg verhandelt. Unwichtig ob der Mandant in einem Bezirk wie Altona, Bergedorf, Eimsbüttel, Harburg, Nord, dem Bezirk Mitte, Wandsbek oder am Stadtrand in Harburg oder Bergedorf arbeitet, es ist stets nur das Arbeitsgericht in der Osterbekstraße zuständig, da es nur dieses eine in der Großstadt Hamburg gibt. Dem Arbeitsgericht ist das Landesarbeitsgericht Hamburg übergeordnet. Das Landesarbeitsgericht Hamburg befindet sich im selben Gebäude.

Die Großmetropole Hamburg hat ziemlich genau 1,8 Mio. Bürgern. Mit einer Grundfläche von ungefähr 750 qkm ist Hamburg nach Berlin die zweitgrößte deutsche Metropole. Es ist deswegen naheliegend, dass Unternehmen in Hamburg etlichen Bürgern einen Arbeitsplatz schenken. Das Wirtschaftsleben der Hansestadt Hamburg wird nicht zuletzt von etlichen Medienfirmen geprägt. Eine größere Anzahl überregionale Zeitungen, Zeitschriften und TV-Sender haben ihren Sitz in Hamburg. Ebenso hat sich Hamburg in den letzten Jahren als beliebter Standort für Unternehmen aus der IT- und Netzwirtschaft etabliert. Zudem haben sich ebenso viele lokale Betriebe in den jeweiligen Stadtteilen von Hamburg über viele Jahre gehalten und verkörpern ein zuverlässiges, wirtschaftliches Gerüst parallel zu den gewaltigen, weltweit aktiven Arbeitgebern und Konzernen. Dazu rechnet man unter anderem die alteingesessen Hanerker, Gaststätten und die vielen weiteren Dienstleistungsbetriebe, die zum Leben gehören in einer Großstadt wie Hamburg. Die Stadt gewährt Betrieben sämtlicher Art ideale Standortvoraussetzungen für gutes Wirtschaften und Agieren. Bekannte internationale Unternehmen haben in Hamburg genauso ihren Stammsitz wie eine wachsende Gründerszene rund um das Gebiet der Digitalen Anbieter.

Das Erkennungszeichen der Metropole Hamburg ist die Kirche St. Michaelis, auch bekannt als "Michel". Man wird sehen, ob die jetzt gebaute Elbphilharmonie später ebenfalls das Zeug dafür hat, als Wahrzeichen von Hamburg herzuhalten. Gleichgültig ob mit Auto, Flugzeug, Schiff oder Bahn: die Stadt Hamburg ist verkehrstechnisch hervorragend angebunden. Zahlreiche Autobahnen, Bahnverbindungen und Flugrouten bringen Gäste von und nach Hamburg. Aus gutem Grund wird Hamburg daher auch als "Tor zur Welt" bezeichnet.

Immer wieder gerne tätig in der Hansestadt Hamburg:
Hamburg ist international nicht zuletzt durch seinen Hafen berühmt. Als Umschlagplatz ist der Hamburger Hafen für die Ökonomie der Stadt von entscheidender Wichtigkeit. Nach Rotterdam gilt der Hafen Hamburg als wichtigster Warenumschlagplatz Europas. Annähernd neun Millionen Schiffscontainer werden in Hamburg jährlich verladen. Die wunderbare Lage zwischen Alster und Elbe macht Hamburg ebenso für Städtereisende und Tagesgäste beliebt. Erheblich mehr als eine Million Besucher zählt Hamburg alljährlich. Die City von Hamburg weist eine echte städtearchitektonische Besonderheit auf: Zwei künstlich gestaute Seen verleihen dem innerstädtischen Areal ein ganz spezielles Flair. Die Binnen- und Außenalster laden zum Joggen, Rudern oder entspanntem Flannieren ein.

Schon im siebten Jahrhundert wird Hamburg erstmalig in schriftlichen Aufzeichnungen genannt und hat sich in seiner facettenreichen Geschichte zur heutigen Großstadt entwickelt. Die namensgebende "Hammaburg" stand einst im Bereich der heutigen Altstadt, existiert aber heute nicht mehr, da sie schon im neunten Jahrhundert von den Wikingern völlig zerstört wurde. Die große Norddeutsche Metropole Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland und mit knapp 1,8 Millionen Bewohnern nach Berlin die zweitgrößte Stadt Deutschlands. Hamburg ist damit auch die siebtgrößte Weltstadt der EU und die größte Stadt, die nicht Hauptstadt einer ihrer Mitgliedsstaaten ist. Die Stadt Hamburg wurde in 7 Verwaltungsbezirke aufgeteilt. Dies sind Altona, Wandsbek, Harburg, Eimsbüttel, Bergedorf, der Bezirk Nord und der Bezirk Mitte. Zu den wichtigsten der insgesamt 104 Stadtteilen Hamburgs gehören Pöseldorf, Bramfeld, Sasel, Volksdorf, Poppenbüttel, Othmarschen, Farmsen, Bergstedt, Nienstedten, Ohlstedt und Rahlstedt.