Anwalt Ahrensburg

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Anwalt in Ahrensburg

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Sie suchen nach Anwalt Ahrensburg? Da sind Sie hier genau richtig. Wir eine erfahrene Rechtsanaltskanzlei mit vier Standorten innerhalb von Hamburg. Gerne helfen wir Ihnen weiter. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie erreichen uns unter:

(040) 68 91 46 82


Ihr Anwalt, wenn es um Ihren Ehevertrag geht

Jeder Mensch kann ungewollt in eine Lage geraten, die zu einer Konfrontation vor einem Gericht führt. Das Tempo missachtet, Streitigkeiten mit der Nachbarschaft, eine Scheidung, Streit um Sorgerecht und Unterhalt, Erbschaftsangelegenheiten, Streit mit dem Ex-Arbeitgeber, in der heutigen Zeit kann früher als einem recht ist der Moment kommen, wo juristischer Beistand gefragt ist. Dies passiert durch einen Rechtsanwalt, bisweilen auch Advokat genannt, er ist der rechtliche Beistand einer Person vor Gericht.

Um als Anwalt arbeiten zu können, wird ein juristisches Studium an einer Universität verlangt. Nach einem Referendariat über 2 Jahre und dem Bekommen von praktischen Fachkenntnissen erfolgt der letztliche Berufsabschluss. Ein Anwalt arbeitet zum einen in einer Kanzlei oder als Jurist in einem Betrieb. Zu seinen Aufgaben gehört es, seinen Klienten in allen juristischen Belangen zu beraten, zu vertreten sowie die juristische Situation zu analysieren. Er unterrichtet seinen Mandanten darüber, ob dessen Anliegen vor einem Richter durchzubringen oder doch eher ausgeschlossen ist. Ein Anwalt begleitet seine Kunden zu Terminen vor Gericht und vertritt den Wunsch ebenda. Ein Anwalt ist sowohl der Rechtordnung als auch seiner Mandantschaft verpflichtet. Er ist ein "unabhängiges Rechtspflege-Organ", aus diesem Grund ist es ihm nicht erlaubt, vor dem Richter zu lügen. Ein Anwalt darf keinen Kunden vertreten, wenn er schon vorher für die gegnerische Seite unterwegs war.

Seine Tätigkeit verbringt er mit Akteneinsicht, dem Verfassen von Rechtsschriften und der Prüfung von Rechtslagen. Dafür hat er zusammen mit seinem Klienten Gerichtstermine, bespricht Fakten und Beweise und hält dort auch seine Plädoyers. Zweifellos ist jeder Anwalt grundsätzlich darauf aus, für seine Mandantschaft das gewünschte Resultat zu erreichen. Erfolgsabhängige Vergütungen sind in der Bundesrepublik Deutschland allerdings nicht erlaubt. Die Vergütung ist per Gesetz festgesetzt, die Bruttogehälter unterscheiden sich sehr stark, je nachdem, ob der Anwalt in einem Unternehmen, im Staatsdienst oder in einer Kanzlei arbeitet. Außerdem ist eine spezielle Gebührenvereinbarung zwischen Anwalt und Mandant möglich. Hier ist eine angepasste Ausgestaltung machbar, so dass eine leistungsgerechte und angemessene Entlohnung verhandelt werden kann.

Im Falle einer Klage fallen für die Mandantschaft häufig exorbitante Kosten an, unerheblich ob er der Kläger ist oder der Beklagte. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt für gewöhnlich die auftretenden Kosten, welche für eine Abwehr der Klage oder die Verfolgung eines Anspruches notwendig sind. Hierzu gehören die eigenen Kosten für den Anwalt sowie die entstehenden Gerichtskosten und erstattungsfähigen Anwaltskosten der gegnerischen Seite, für den Fall das der Prozess negativ endet. Jedoch bezahlt eine Rechtsschutzversicherung regelmäßig lediglich die gesetzlich festgeschriebenen Anwaltsgebühren, aber nie darüber hinaus gehende Sätze.

Vorteilhaft ist stets ein Anwalt, der sich auf ein gesondertes Themengebiet fokussiert hat. Für die Mandantschaft ist es grundsätzlich ratsam, eine Kanzlei zu rekrutieren, in der Spezialisten für das angezeigte Fachgebiet zur Verfügung stehen. Diese verfügen über viel Erfahrung und spezielles Fachwissen in ihren Bereichen. Zu den charakteristischen Leistungen von einem Anwalt gehört desweiteren die generelle Unterrichtung des Mandanten über die genaue Gesetzeslage, die Gewinnaussichten bei seinem Fall, die Perspektive der Beweiserbringung sowie das Kostenrisiko und die durch die juristische Unterstütrzung entstehenden Aufwendungen durch den Anwalt direkt. Außerdem sind schriftliche Stellungnahmen mit der anderen Partei und mit dem Gericht anzufertigen.


Anwalt Ahrensburg


Juristische Beratung vor Ort in Ahrensburg

Für Fragen zum Familienrecht sind auch in einer großen Stadt wie Hamburg die Amtsgerichte die zuständige Stelle. Eine Kleinstadt wie Bergedorf hat ein eigenes Amtsgericht in der Ernst-Mantius-Straße 8.

Wer in Ahrensburg seiner Arbeit nachgeht, dessen arbeitsrechtlichen Fälle werden vom Arbeitsgericht Lübeck verfolgt. Die regionale Zuständigkeit dieser Gerichtskammer umfasst die Landkreise Ostholstein, Stormarn, Herzogtum Lauenburg und die Stadt Lübeck. Die Adresse ist: Arbeitsgericht Lübeck
Neustraße 2a
23568 Lübeck


Einstmals selbständig gehört Bergedorf jetzt zur Freien und Hansestadt Hamburg. Der Stadtteil findet man am südöstlichen Stadtrand und grenzt an die schleswig-holsteinischen Gemeinden Reinbek und Wentorf. In Bergedorf leben rund 42.000 Anwohner auf einer Fläche von über 11 qkm. Auch wenn Bergedorf bereits seit dem 01. Januar 1938 keine Autonomie mehr besitzt, hat sich der Stadtteil dennoch eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt. Beinahe möchte man sagen, Bergedorf wäre eine Art Stadt in der Stadt.

Die Arbeits- aber auch Schlafstätte Ahrensburg grenzt an die Gemeinden Hammoor, Delingsdorf, Todendorf, Ammersbek, Großhansdorf, Siek, Braak und Stapelfeld. Mit dem Bau der Eisenbahnlinie von Lübeck nach Hamburg im Jahre 1865 wurde Ahrensburg zu einem beliebten Schlafort im Hamburger Randgebiet und die Anwohner nahm von da an deutlich zu. Ahrensburg ist mit knapp 30.000 Bewohnern die für Bauherren wichtigste Stadt im Kreis Stormarn. Ahrensburg liegt im Osten von Hamburg. Die Beliebtheit erklärt sich durch die Lage, denn als Wohnstadt liegt Ahrensburg in umittelbarer Nähe zu Hamburg. Durch ihre Lage gehört Ahrensburg zur Metropolregion Hamburgs und grenzt an die Hamburger Stadtteile Volksdorf und Meiendorf.

Die Wohn- und Arbeitssituation in Ahrensburg

Hervorragend verkehrstechnisch angebunden ist die Stadt Ahrensburg durch die Bundesautobahn A1. Die gleichnamige Anschlussstelle liegt im Südosten des Stadtzentrums von Ahrensburg. Eine bedeutsame Zuwegung ist die alte Bundesstraße 75, die gegenwärtig lediglich noch als gewöhnliche Straße des Kreises Stormarn durch die Stadt führt, den Innenstadtkern jedoch umgeht. Zusätzlich ist Ahrensburg über die Bahnstrecke Hamburg-Lübeck an das bundesweite Schienennetz der Bundebahn angeschlossen. Neben dem Bahnhof Ahrensburg besteht im Ort Ahrensburg seit Ende 2009 im Stadtteil Gartenholz ein zweiter Haltepunkt auf dieser Strecke.

Ahrensburg ist zusätzlich durch den öffentlichen Nahverkehr bequem anzufahren. Zu den Geschäftszeiten stehen 6 lokale Buslinien zur Verfügung, der Nacht- und Späverkehr wird genauso mit einigen Buslinien versorgt. Hinzu kommen noch fünf örtliche Linien. Für eine Stadt dieser Größenordnung verfügt Ahrensbrg somit über vergleichsweise viele Buslinien. Regionalverkehr, U-Bahn und Busse sind in das Netz des Hamburger HVV eingeschlossen.

Gleichsam entwickelt sich die Stadt Ahrensburg immer mehr zu einem bevorzugten Wohnort für Familien, die in einem günstigen Gebiet mit hoher Lebensqualität wohnen möchten. Wichtig für eine überdurchschnittlich hohe Lebensqualität ist auch ein gesundes Wohngefühl. Wer Ahrensburg als Schlafstätte nutzt, aber in der Metropole Hamburg seiner Arbeit nachgeht, dessen beruflichen Streitfälle werden vom Arbeitsgericht Hamburg abgehabndelt.
Arbeitsgericht Hamburg
Osterbekstraße 96
22083 Hamburg
E-Mail: poststelle@arbg.justiz.hamburg.de